Juvalia & You: Das erste Partykonzept für Schmuck legt los

Nach den großen internationalen Finanzierungsrunden für Chloe & Isabel, Stella & Dot, Julep & Co. sind gerade eine ganze Reihe von online getriebenen Shoppingparty-Konzepte in der Pipeline. Als erstes hat letzte Woche der Springstar-Inkubator von Klaus Hommels und Oliver Jung Juvalia & You in Berlin an den Start gebracht.

Juvalia

"Throughout the coming weeks, JUVALIA & YOU will be hosting roadshows in major cities to identify the initial members of its sales force, known as “Stylists”.

JUVALIA & YOU Stylists sell jewelry to customers at gatherings known as “StyleShows” at home, in the office, or online on their personalized websites. Amazing service combined with chic yet affordable products and dedicated Stylist’s websites create the ideal social commerce model.

The company endeavors to recruit several thousand Stylists this year. The typical piece of jewelry will cost less than €50, while JUVALIA & YOU Stylists will receive more than 25% in commission on each sale.

Top performing Stylists can expect to make up to €400,000 per year by selling jewelry to their friends, peers and social networks and by building their own sales teams."

Wir hatten das Thema Shopping Parties bei den letzten Live Shopping Days erstmals groß auf der Agenda, nachdem wir vorher schon immer wieder über die Innovationspotenziale in diesem Marktsegment berichtet hatten.

Auch auf der Exceed 2012 werden wir im Rahmen der Gender-Debatte wieder intensiv über Markt und Möglichkeiten diskutieren.

Springstar hatte sich zuletzt durch den Verkauf von Casacanda Anteile am derzeit hoch gehypten Shoppingclub Fab.com gesichert.

Laut Deutsche Startups soll auch Stella & Dot hierzulande in den Startlöchern stehen

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Live Shopping, Shopboerse, shoppingparties

4 replies

  1. mit heißer Nadel gestrickt, wenn man sich zum Newletter anmeldet, erfährt man “Your subscription has been confirmed.”. Das ist wohl so beim Klonen, auf Details kann man da keine Rücksicht nehmen

  2. Als ob Schneeballsystem jemals für die Verkäufer funktioniert hätte. Ansonsten keine schlechte Idee, allein von den verkauften Starter-Paketen lässt sich leben, ob die Verkäuferinnen das dann wieder loswerden, kann denen ja egal sein :-(

  3. Die Schmuckqualität ist unter aller Kanone. Eine Freundin hat Ohrringe bestellt, die kamen gebrochen an. Service – Fehlanzeige! Davon abgesehen ist es nicht das erste Partykonzept für Schmuck sondern ein alter Hut: Pierre Lang, energetix oder lia sophia – alle schon da und etabliert.

  4. Danke für die Eindrücke! Natürlich sind die neuen Anbieter nicht die ersten, aber die ersten, die es über die Online-Schiene versuchen.

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