PinPress: Wie Händler den Pinterest-Look nachahmen können

Ebay tut es neuerdings im großen Stil ("Ebay, Pinterest und die Evolutionssprünge im E-Commerce"), Modcloth testet es gerade ("ModCloth Launches In-House Pinterest") – und im Prinzip sollte jeder Händler für sich ausprobieren, inwiefern eine alternative (Produkt-)Darstellung ("Die neue Ästhetik des Social Shopping"), wie sie Pinterest populär gemacht hat, für das eigene Angebot funktioniert.

Anbieter wie PinPress (siehe Warnhinweis) bieten jedem (Händler) die Möglichkeit, mit einer einfachen Lösung auf WordPress-Basis den Pinterest-Look für sich zu testen:

Pinpress

"Warum teuer, wenn’s billig auch geht: Pinshop24.at basiert auf einem Pinterest WordPress Theme von pinpress.net.

Pinpress ist ab 69 US Dollar erhältlich. Das fast idente Theme mit dem Namen “Pin Shop” kann um 35 US Dollar lizenziert werden."

Der Pinterest-Look ist eine von zig Visualisierungsmöglichkeiten ("Produktwolken in Sicht?"), die zunehmend wegführen vom Einheitslook heutiger Online-Shops und über die Zeit hoffentlich mehr Vielfalt und Abwechslung in den E-Commerce bringen.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Die neuen Tools, Social Commerce

  1. Also da ich ja eine der beiden Seiten (“Was trage ich heute” – wtih.de) betreibe, die auch in den Pinpress-Showcases aufgeführt wird, vlt. mal ein Wort von jemandem der das Thema (modifiziert) einsetzt:
    Pinpress ist in der Tat seit rund einem halben Jahr ein stabiles WordPress-Theme mit dem man dem Pinterest-Look sehr nahe kommt. Das Theme benötigt eigentlich nur eine Anpassung in Bezug auf die Sprache und wenn man es denn für Suchmaschinen optimieren will. Das das Thema verhältnismäßig schlank ist sind die Grundlagen aber wirklich gut.
    Wenn man in Richtung Shop denkt, sind zwar vlt. noch ein paar deutlicher Anpassungen notwendig, aber auch die dürfte dank der vielen WordPress-Plugins einfach zu bewältigen sein, Stichworte: Shop-Engines, verwandte Artikel, Review-Funktionalitäten, etc.)
    Gruß
    Andreas

  2. Danke Dir! Hatte auch den Eindruck, dass es für Testzwecke in jedem Fall nützlich ist, wollte den Disclaimer aber zumindest eingebaut haben, damit man auch über die Vermarktungsmethoden Bescheid weiß.

  3. Hier lohnt es sich einen Blick auf TinyTrunk (Singapur) zu werfen.
    http://blog.tinytrunk.com
    Im Blog kann man gut den Weg verfolgen der bisher gegangen wurde. Der Pinterest Look wurde seit dem Start leicht korrigiert. Das Mall-Konzept und die Möglichkeit den Shops zu folgen wie bei Twitter etc. finde ich sehr spannend.
    http://tinytrunk.com
    Gruß
    Matthias

  4. Ahhh ich dachte schon ich sollte mal sehen ob du schon darüber geschrieben hast ;)

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