Media Saturn macht 2,4 Mrd. € online, mit 44% Selbstabholern

Von Media Saturn gabs heute die Zahlen für das Geschäftsjahr 2016/17 (PDF). Nachdem Media Saturn im Weihnachtsgeschäft 2016 sehr schwach ins Jahr gestartet war, ist es im Sommerquartal gelungen, den Jahresumsatz noch einigermaßen ins Positive zu drehen:

Die Online-Umsätze sind im abgelaufenen Geschäftsjahr um 23,9% gestiegen auf 2,4 Mrd. Euro. Die Selbstabholerquote sei zuletzt leicht gestiegen auf „rund 44%“, heißt es in der Umsatzmeldung (PDF).

Die Deutschland-Umsätze weist Media Saturn nicht mehr aus, stattdessen DACH-Umsätze von 12,7 Mrd. Euro (Vorjahr: 12,4 Mrd. Euro).

Zuletzt hatte Media Saturn Martin Sinner verloren und weiter kräftig offline investiert („Media Saturn kauft sich für 452 Mio. Euro bei Fnac Darty ein“).

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Kategorien:Elektronikhandel, Shopboerse, Ultimondo

30 replies

  1. DACH oder global?

  2. 44% sind ganz schön viel dafür, dass so mancher „Experte“ predigt, dass das Modell nicht funktioniert…. Aber dafür gibt es mit Sicherheit eine eindeutige Erklärung wie z.B. die gesparten Versandkosten. Aber selbst wenn das so ist – Who cares? Es scheint zu funktionieren und der stationäre Handel erhält damit „Traffic“, den er sonst sehr häufig nicht hätte. In diesem Fall ist es dann natürlich Aufgabe des Handels daraus etwas zu machen! Insofern kann ich den Ansatz absolut verstehen. Auch wenn sich vieles zu Recht in Richtung online verschiebt, liegt aus meiner Sicht das größte Potential in einer intelligenten Verknüpfung von online und offline.

    • gut, die einen schicken ihre Online-Kunden in die Läden, andere in Paketshops, während Amazon die Bestellungen direkt in die Wohnung bringt.

      Letztlich sind die 44% Abholquote ein Offenbarungseid für Media Saturn.

      • Warum ist das aus Deiner Sicht ein Offenbarungseid?

        Interessant wäre ja nun noch zu wissen, wieviel Upselling über Click & Collect realisiert werden konnte und wie oft Click & Collect Grund für die Entscheidung bei Media Saturn war.

      • Ich hätte ergänzen sollen „ein Offenbarungseid für die Online-Strategie“.

        Mag sein, dass es als Überlebensstrategie für die Märkte noch eine Weile funktionieren mag. Amazon muss sich so jedenfalls keine Sorgen machen.

      • Mein Erlebnis mit Click & Collect bei Media Markt: Abholung in separatem Gebäudeteil (schlecht für Cross- und Upselling), Wartezeit ca. 1 Stunde, da am gleichen Schalter auch Retouren/Reklamationen (aufwendiger Prozess mit gewissem Unterhaltungswert, das Lachen vegeht einem aber nach 30 Minuten) abgewickelt wurden … auf ein Besuch im Markt hatte ich dann keine Lust mehr. Hab’s danach nie wieder gemacht.

      • Verstehe ich immer noch nicht. Ein Offenbarungseid für die Online-Strategie, weil die Kunden als Versandart Selbstabholung wählen? Was ist falsch daran? – wenn es Media Markt dann nicht bei Click & Collect versemmelt, siehe Erfahrungsbericht von Manfred. Immer unter der Voraussetzung, dass Click & Collect grundsätzlich zusätzliche Abverkäufe im Laden, Steigerung Kundentreue etc. verspricht, sich also lohnt.

      • der Punkt ist doch nicht (aus meiner Sicht), ob den Media Saturn Märkten Click & Collect nutzt (kann sein) bzw. ob Media Saturn Kunden das wollen (mag sein), sondern ob Media Saturn eine nachhaltige Online-Strategie hat. Die sehe ich bei 44% Abholquote nicht.

        Davon abgesehen, hat Malte das gut auf den Punkt gebracht (s.u.)

      • Ich würde es ja gerne verstehen, Du hast die Frage aber auch noch nicht beantwortet: Warum sind 44% Click&Collect-Quote ein Beleg für das Scheitern der Online-Strategie? Malte spricht vom Scheitern des Stationärkonzepts. Hat aber was mit dem Scheitern der Onlinestrategie zu tun?

        Die Zahl kann man doch wie immer von mindestens drei Seiten sehen. Mögliche Interpretationen die mir so spontan einfallen:

        1. Ohne Click & Collect würden Media Markt 44% weniger Onlineumsatz machen. -> Onlinestrategie ist gescheitert.

        2. Die Kunden lieben Stationär, wollen aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht in den Laden gehen. -> Stationär lebe hoch, sie müssen nur ihr Kunden wieder besser verstehen. Online füllt nur eine Lücke.

        3. MediaMarkt hat es geschafft Online und Offline perfekt zu verweben -> sie sind die wahren Helden des E-Commerce bzw. Omnichannels.

        Und jede dieser drei Interpretationen ist ohne Erläuterung bzw. weiterer Ausführung und/oder Fakten nichts wert. Füttert nur die Freunde der vorgefassten Meinungen. Hier würde ich mir also etwas mehr Argumentation für die getroffene Aussage wünschen. ;-)

      • Ich würde 1) zwar nicht so formulieren. Aber offenbar schafft es Media Saturn doch weder bei Redcoon noch bei Media Saturn selber, die Versandabwicklung so kundenfreundlich hinzubekommen, dass sich die Kunden die Ware nach Hause schicken lassen wie bei Amazon, Notebooksbilliger und anderen. Und verschenkt damit online enormes Potenzial.

      • Ist aber durchaus eine steile Schlussfolgerung, so ganz ungestützt. ;-) Ist aber ein guter Punkt, auch wenn ich mir noch nicht vorstellen mag, dass sie den Versand nicht hinbekommen. Ist schließlich keine Raketenwissenschaft, sondern „nur“ solides Handwerk.

      • das ist zumindest die Frage, die ich mir stelle, wenn ich steigende Abholquoten bei steigenden „Online“-Umsätzen sehe.

      • Die Schlussfolgerung finde ich auch etwas gewagt.
        Amazon bietet schlicht keine Click&Collect-Möglichkeit in Ermangelung eigener Filialen. Das Promoten der DHL- und Hermespaketshops versucht diesen Nachteil aufzugreifen. Aber ich gehe davon aus, dass Amazon die Quote der Paketshopempfänger nicht veröffentlicht…?
        notebooksbilliger hat im Vergleich zu MediaSaturn auch nur verschwindend wenige Standorte, so dass auch hier Click&Collect nicht diesen Stellenwert annehmen kann.
        MediaSaturn hat diesbezüglich ein breites Netz an Standorten und zudem in den meisten Fällen auch noch gute logistische Voraussetzungen (= Parkplätze). Vielleicht sind die Kunden schlicht froh, dass sie eine Möglichkeit haben, das allseits diskutierte Problem der Zustellung so einfach zu „lösen“.

      • Hallo Jochen,

        wenn click & collect bedeutet, dass ich mein Wunschprodukt noch am selben Tag abholen kann ist das doch ein großer Vorteil für den Kunden und eigentlich das woran Amazon noch arbeiten muss, Stichwort same day delivery.

        Kompetenz im Versand spielt da vielleicht gar keine Rolle, sondern aus Kundensicht ist es wohl eher Bequemlichkeit sein Produkt nicht selbst im Laden suchen zu müssen & es trotzdem noch am gleichen Tag in den Händen halten zu können.

        VG

        Andreas

      • Andreas Gerads: Click&Collect bedeutet bei MediaSaturn meiner eigenen Erfahrung nach zur Zeit eher “ kann frühestens am folgenden Werktag nachmittags abgeholt werden“.
        Gute Gründe, das Verfahren trotzdem zu nutzen, sind die Verkaufspreise (nicht so teuer wie im Laden) verbunden mit der Aussicht, nicht Paketen hinterherrennen zu müssen, die irgendwo gelandet sind: z.B bei Nachbarn, die im Ernstfall gerade nicht zu Hause sind; in einer Postagentur, die nur bis 18 Uhr geöffnet hat; in einer Packstation am anderen Ende der Stadt; in einem Paket-Logistikzentrum im Nirgendwo…

        Click&Collect ist also aus Kundensicht eher eine Antwort auf die Probleme der Paketdienste.

    • Die Liste kann man weit über Amazon und Branchen hinaus erweitern. Es gibt seit Jahren einen Trend zum local store – nur eben nicht mehr wie man diesen klassisch gewohnt ist, siehe MediaMarkt/Retailer, sondern diese sind a) Schaufenster und b) Packstationen. Selbst bei sich transformierenden Geschäften ist das nicht anders, wo man online erste Gehversuche macht, was läuft und was nicht, und das Ladengeschäft beibehält, bis es eben läuft. Das einzige was dann passiert ist ein Paradigmenwechsel – ohne das eine oder andere aufzugeben.

      Dann ist das Offlinegeschäft eben „nur“ noch Showroom, Lager, Anlaufstelle für intensivere Beratung (wobei das oft ebenfalls online passiert) und lokale Bindung für’s Backbone – in dem man auch direkt etwas kaufen kann, wenn man denn will.

      Ich nehme mal an, wenn Amazonkunden nun häufiger in die local stores & Co. von Amazon laufen, ist das ebenfalls ein Offenbarungseid für Amazon / Amazon Prime – schließlich hat man es nicht geschafft, Kunden davon zu überzeugen, sich den Krempel bequem nach Haus (ins Haus) liefern zu lassen und muss die eigene Logistik dadurch entlasten.

      P.S.: Wer nicht von zuhause aus oder nur nachts arbeitet und nach Feierabend einkaufen geht, der weiß den Unterschied zwischen „zu Zeitpunkt X an Ort Y zu 100 % abholen“ und dem „Zustellerlotto“ schnell zu schätzen.

  3. Sehe ich komplett anders. Die 44% Prozent sind kein Offenbarungseid sondern eher eine Offenbarung dahingehend, dass Leute zukünftig verstärkt auch kanalübergreifende einkaufen (wollen). Dass viele Händler dies entweder noch gar nicht begriffen haben oder aber falsch umsetzen, ändert an der Tatsache nichts. Warum eröffnet denn ausgerechnet Amazon Offline-Stores? Sicherlich nicht, weil Ihnen zu langweilig ist, siehe dazu u.a. http://www.denverpost.com/2017/04/30/amazon-experimenting-physical-stores/.

    Auch die Liste der Amazon Pop Up Stores wächst fast unbemerkt permanent, siehe https://www.amazon.com/b?node=14303222011. Und Amazon ist hier nicht der einzige Online-Pure-Player, der zusätzlich auch „offline geht“… Ich hatte dazu vor gut einem Jahr einen Blogbeitrag verfasst. Damals gab es 22 Pop Up Stores. Dieses Zahl hat sich inzwischen mehr als verdreifacht! Amazon ist nicht dafür bekannt etwas lange weiter zu betreiben, wenn es nicht das erwartete Ergebnis erzielt!

    • Natürlich kann man die Zukunft auch im Rückspiegel suchen. Ich blicke dann doch lieber nach vorn!

      • Sorry, die „Argumentation“ ist viel zu einfach und auch falsch. Ich blicke auch in die Zukunft – anhand von Fakten und nicht Vermutungen oder ggf. Wünschen. Das schöne ist aber, dass wir erleben werden, wie die Zukunft tatsächlich aussieht. Ich habe für meinen Blogbeitrag zu den „Offline-Aktivitäten“ von Amazon für über einem Jahr auch diverse fragwürdige Rückmeldungen erhalten. Wenn ich das Ganze heute betrachte, kann ich mir ein wenig Schmunzeln nicht verkneifen… (siehe: https://www.techdivision.com/blog/amazon-goes-offline/). Wir halten hier nochmal fest: im September 2016 waren es 22 Popup Stores, im Oktober 2017 stehen dort 62 Stores. Zufall bei Amazon? Wohl eher nicht!

      • Nein Jochen, du guckst schon seit Jahren durch die rosarote Onlinebrille. Nicht mehr und nicht weniger…

      • @Josef ich bin derlei Ansichten ja gewohnt. 99% der Branche argumentiert so. Es gab Zeiten, da wurde gezählt, wieviele Onliner „Kataloge“ verschicken. Hat die Katalogversender auch nicht retten können.

        @Kai natürlich gucke ich durch die Online-Brille, und das ganz bewusst, auch wenn sie alles andere als rosarot ist und ich auch da ziemlich genau unterscheide zwischen guten und schlechten Online-Strategien (siehe Ebay & Co., die nicht mehr mithalten können). Doch Amazon boomt, Zalando boomt, Zooplus boomt, der Online-Handel boomt. Und Shoppingcenter und Innenstädte leiden. Und ich kann beim besten Willen keine Trendumkehr erkennen …

      • Jochen, du siehst alles schwarz oder weiß und kennst keinerlei Abstufungen. Das Leben ist aber nun ma nicht schwarz oder weiß, online oder offline, sondern ist und bleibt eine Mischung.

        Amazon boomt, ja. Aber nicht weil sie im E-Commerce explodieren, sondern weil sie viele andere Geschäftsfelder erschließen und dort Services anbieten, die teils wenig mit E-Commerce zu tun haben. AWS ist da als Gewinntreiber Nummer bei Amazon ein gutes Beispiel.

        Zalando boomt … naja, wenn ich mir das Wachstum ansehe, ist das alles andere als ein Boom. Aber auch du das einen Boom nennst, was machen Offliner wie z.B. Zara ? Die wachsen von Jahr zu Jahr und Zalando ist gegen Zara ein ganz kleines Licht

        Zooplus boomt … Ja, sie waren First-Mover in einem Bereich, der sehr E-Commerce affine ist. Jedoh gibt es auch in diesem Bereich kein schwar/weiß, sonst würde es Fressnapf und Co. nicht mehr geben.

      • Du täuscht dich. Wie beschrieben, habe ich in Sachen Online-Handel und Zukunftsfähigkeit des Handels ein sehr differenziertes Bild.

        Es gibt ja Gründe, warum es z.B. ein Frontlineshop und andere Online-Händler der ersten Generation nicht mehr gibt. Und natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Strategien von Zalando, Zooplus und anderen Onlinern, die sich eher schwer tun.

        Davon abgesehen vermischt Du Äpfel und Birnen. Onliner und Offliner lassen sich nicht vergleichen.

        Zara, H&M & Co. wachsen zwar wie wild, haben aber keine zukunftsfähigen Strategien. Sie rennen über kurz oder lang in Probleme, weil Innenstädte und Shoppingcenter an Zugkraft verlieren. Für Fressnapf gilt ähnliches.

        Nur weil es sie noch gibt, ist kein Argument. Das Marktumfeld ändert sich dramatisch. Und einige sind strategisch dafür gerüstet, andere nicht.

        In Sachen Amazon unterschätzt Du, wie sehr auch das Retailgeschäft noch explodiert.

  4. Click & Collect ist unterm Strich für mich erst einmal nichts anderes als eine Packstation anzulaufen. Um dem Dilemma zu entgehen, nicht vor Ort zu sein, wenn die Lieferung kommt, macht man sich die Mühe an einen bestimmten Ort zu fahren, um dort seine Bestellung einzusammeln.

    Click & Collect wie bei Media Saturn gelebt, bietet zusätzlich Chancen (Interaktion mit dem Kunden) und Risiken (Interaktion mit dem Kunden). Wenn aber Click & Collect so stark nachgefragt wird, sollten bei Media Saturn jede Menge rote Lampen brennen. Denn dann ist das stationäre Shop-Konzept offenbar dermaßen unattraktiv, dass sich die Sinn-Frage stellt. Wenn Media Saturn hier nicht ansetzt, dann ist es wirklich ein Armutszeignis. Wenn ein Weg gefunden wird, ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln, dann wird’s interessant.
    Hochspannend ist, wie die Amazon Brick&Mortar-Stores auf Dauer laufen und welchen Benefit Amazon daraus ziehen wird. Als Gewinnbringer kann ich mir das Geschäft nicht vorstellen. Als Marketingmaßnahme finde ich’s zu teuer.

    Amazon Key ist eine wirklich visionäre Idee, die wie viele Amazon Ideen erst einmal ziemlich creepy ist. Ich kann mir nicht vorstellen, den Amazon/DHL/Hermes/Sonstigen-Boten in mein Haus zu lassen. Auch nicht mit Live-Überwachung. Lieber stelle ich mir drei Paketboxen vors Haus ;-)
    Aber wer weiß… Wäre nicht das erste Mal, dass eine spinnerte Idee aus Seattle groß raus kommt.

    • Die Brick&Mortar Ansätze von Amazon sind aus meiner Sicht kein Marketing-Gedöns. Das wäre zu teuer und absolut untypisch für Amazon, die bis vor kurzem überhaupt kein (klassisches) Marketing gemacht haben.

      Ich würde eher behaupten, dass Amazon hier auch nicht nur schwarz/weiß sieht, sondern durchaus handfeste Vorteile in der Verknüpfung von online und offline erkannt hat. Warum sonst, hat sich die Anzahl der PopUp Stores innerhalb eines Jahres fast verdreifacht – wohlgemerkt ohne Whole Foods. Wie das Ganze inzwischen aussieht, hab ich mal versucht darzustellen: https://www.techdivision.com/blog/amazon-goes-offline-update-2017/

    • Wenn aber Click & Collect so stark nachgefragt wird, sollten bei Media Saturn jede Menge rote Lampen brennen. Denn dann ist das stationäre Shop-Konzept offenbar dermaßen unattraktiv, dass sich die Sinn-Frage stellt.
      Das stationäre Shop-Konzept bei MediaSaturn besteht darin, viele Produkte im Laden teurer zu verkaufen als im Onlineshop. Bei Click&Collect bekomme ich die Sachen ohne Versand-Zusatzkosten im Laden zum Onlinepreis – ohne vorher einen Verkäufer suchen und über die Preise diskutieren zu müssen.

  5. Man sollte das Click & collect wohl genauer aufdröseln um sich wirklich ein Urteil bilden zu können:
    Sind die 44% der Waren evtl eh schon in der Filiale? Da würde ich dann auch den Service nutzen immerhin ist das sogar schneller als Prime & co.
    Ansonsten macht c & c doch keinen Sinn? Gleiche Wartezeit (1-2 Werktage) und bei nem 500 Euro Produkt sind 4,90 Euro nun kein relevanter Posten den man sparen müsste…
    Könnte mir anhand dem typischen Käuferverhalten gut vorstellen, dass 80 % der c&c Kunden einfach keine Lust auf die Läden haben und sich ihre Produkte lieber in Ruhe zuhause aussuchen – ihr Ergebnis sichert sich de Jäger dann direkt online.
    So hat sich das aber Mediamarkt bestimmt nicht gedacht :)
    Nur ganz ehrlich: Wer will schon in diese hässlichen langweiligen Regallager ohne Entertainment, Spaß und gutes Ambiente?

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