Spryker: Der neue Investor über die Wachstumserwartungen

Shoptech war das große Thema im Februar. Und nichts schlug solche Wellen wie der $22 Mio. Deal für Spryker („Spryker wurde mit $90 Mio. (73 Mio. €) bewertet“). Wer und was dahinter steckt, gibt es jetzt im neuen Kassenzone Podcast:

Als Wachstumsinvestor stellt David Klein von One Peak Partners, der zuvor bei Summit Partners war, andere Ansprüche als ein VC. So soll sich das eingesetzte Kapital im Lauf der nächsten Zeit verdrei- bis verfünffachen:

Auf die jüngste Kapitalrunde von Moltin („Moltin Raises $8 Million Series A Round and Appoints Former Demandware Executive as CEO“) weist das Shoptechblog diese Woche hin. Siehe auch NewStore und die ersten Mobile First Lösungen für den Handel.

Future Tech & Trends sind auch Schwerpunkte auf der K5 am 3./4. Juli in Berlin, wobei wir den Fokus dabei auf neue Anwendungen und Interfaces legen, die den Handel von morgen revolutionieren. Siehe auch „Die Shoptech-Angreifer im Cheftreff“.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Shopboerse, Shoptech

  1. Moin Jochen,

    Spryker hatte im Jahr 2018 ja sich öffentlich zu Wort gemeldet und angegeben, man sei „hochprofitabel“ bei einem angeblichen Umsatz von 10 Millionen Euro.
    Nun liegt der Jahresabschluss 2018 vor.
    Der Bilanzverlust ist von 1.219.467,83 Euro auf 7.503.330,63 Euro gestiegen, was natürlich die „Hochprofitabilität“ entsprechend in Frage stellt.
    Bemerkenswert ist allerdings, dass es sich obwohl es sich bei Spryker um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft handelt (Bilanzsumme 14.123.981,38 Euro, 77 Arbeitnehmer durchschnittlich im Geschäftsjahr), Spryker in keiner Weise seiner Pflicht zur Offenlegung beim Bundesanzeiger nachgekommen ist.
    Weder findet sich ein Lagebericht i.S.v. § 289 HGB noch ist offensichtlich die Prüfung durch einen Wirtschaftsprüfer erfolgt?

    „Im Lagebericht sind der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Kapitalgesellschaft so darzustellen, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird. Er hat eine ausgewogene und umfassende, dem Umfang und der Komplexität der Geschäftstätigkeit entsprechende Analyse des Geschäftsverlaufs und der Lage der Gesellschaft zu enthalten. In die Analyse sind die für die Geschäftstätigkeit bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren einzubeziehen und unter Bezugnahme auf die im Jahresabschluss ausgewiesenen Beträge und Angaben zu erläutern.“

    Vielleicht fragst Du mal bei Spryker nach, was da los ist??

  2. Das ist in der Tat sehr interessant. Hier wird mehr Geld verbrannt, als ich es für möglich gehalten habe.
    Ich bin auf die Zahlen von 2019 im Bundesanzeiger gespannt.

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