Otto stampft nach Liefery auch Otto Now ein

Das Aus von Otto Now hatte sich bereits angedeutet („Auch der zweite Otto Now Gründer hat Otto verlassen“). Neben vielen anderen Zukunftsprojekten („Hat Otto eine Weiterführung von Liefery bewusst verhindert?“) will Otto jetzt auch seinen Mietservice einstampfen:

„Die Produktvermietung ist in Deutschland nach wie vor ein Nischenmarkt, Konsument*innen bevorzugen meist den Kauf eines Produktes. Deshalb haben wir uns die Frage gestellt: Investieren wir weiter in ein Miet-Modell oder fokussieren wir uns auf unser Kerngeschäft? Wir haben uns für Letzteres entschieden. Die Transformation zur Plattform ist OTTOs Zukunft, daran arbeiten wir mit aller Kraft.“

2020 standen in der Otto-Gruppe so ziemlich alle Online- und Digital-Projekte auf dem Prüfstand (siehe Otto verliert nach Digital Solutions auch Retail Media Chef).

Allein About You konnte sich bei Zeiten einen weiteren Gesellschafter an Bord holen, sonst müsste man sich wohl auch dort Sorgen machen.

Zuletzt hatte die Otto-Gruppe im Rahmen der jährlichen Bilanzkosmetik bereits Hansecontrol veräußert.

Frühere Beiträge zum Thema:



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