Amazon Fresh und die Mühen des Online-Lebensmittelkaufs

Ergänzend zu den jüngsten Food-Exchanges hat das Supermarktblog diese Woche einmal ausführlich beschrieben, wie mühsam der Online-Lebensmittelkauf bei Amazon Fresh (geworden) ist („Gorillas vs. Amazon Fresh – wer liefert ab?“):

„Seit der Integration von Fresh in Amazons Mitgliederprogramm Prime haben die […] Umstellungen am System die Loyalität von Fresh-Stammkund:innen über mehrere Monate auf eine harte Probe gestellt.

Die klassische Navigation durchs Sortiment ist eine ziemliche Zumutung (geworden) […] Jede Wette: Wer das designt hat, kauft unmöglich regelmäßig Lebensmittel über Amazon ein. Leider funktioniert die Suchfunktion, insbesondere in der App, nicht deutlich besser […]

Um den Küchen- und Kühlschrank mit einer breiteren Auswahl an Pasta, Reis, Konserven, klassischen Markenartikeln und Tegut-Produkten aufzufüllen, ist Amazon Fresh nach wie vor – auch dank der zeitnahen Auswahl an Lieferzeitfenstern – eine gute Wahl.

Die Bestellung frischer Artikel wird aber wegen der beschriebenen Transportprobleme zunehmend zum Roulette-Spiel, bei dem nicht klar ist, welches Gemüse diesmal die Schock-Tiefkühlung überstehen wird.“

Nach vier Jahren auf dem deutschen Markt und diversen Managerwechseln ist Amazon Fresh hierzulande nicht wirklich weit gekommen und liefert alles in allem ein eher ernüchterndes Bild ab.

Amazon ist in den GLORE50 vertreten.

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Kategorien:Amazon, Food

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