Alexa, was ist eigentlich dein Geschäftsmodell?

Amazon tut sich schwer, für seine Alexa-Devices ein tragfähiges Geschäftsmodell zu finden – oder wie Ars Technica gerade zusammenfasst: „Would you pay a monthly fee for voice commands? – Amazon Alexa is a “colossal failure,” on pace to lose $10 billion this year“.

Am liebsten würde Amazon ja, ähnlich wie beim Kindle, lieber mit der Nutzung als mit dem Verkauf der Geräte, Geld verdienen.

Doch letztlich braucht es dafür eine genügend große Nutzerbasis. Und Amazon fehlen da ohne ein Fire Phone die Möglichkeiten von Apple oder Google.

Ob Amazon bei den sprachgesteuerten Geräten allerdings ähnlich radikal vorgehen wird wie einst beim Fire Phone, ist fraglich. Denn schließlich hat Amazon zuletzt stark auf Showcases gesetzt.

So will es mit Amazon Go zum Beispiel andere (Lebensmittel-)Händler für seine Technologien begeistern. Und kommt da auch vergleichsweise gut voran.

Ähnliches dachte man zu Beginn allerdings auch bei den Alexa Skills.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Amazon, Mobile

Schlagwörter:,

1 Antwort

  1. Witzig, dass 3-4 Jahre nach dem Peak des Alexa/Siri/Cortana/Google Voice-Hype die Frage nach dem Geschäftsmodell gestellt wird. Was war denn damals die Antwort?

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: