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Die K5 Berlin als Leistungsschau für den deutschen Handel

Die K5 entwickelt sich zu einer Art Leistungsschau des deutschen Handels („Exchanges #111: Professionalisierungssprünge im Online-Handel“). So konnte man diese Woche in Berlin wieder einige Unternehmen erleben, die im Herbst noch nicht bereit waren, öffentlich zu sprechen.

Letztendlich zog die K5 in Berlin („Ausverkauft! Die K5 Berlin stößt an ihre Grenzen #K5BLN“) dann sogar noch mehr Teilnehmer an als zuletzt in München („#5YK5 – Danke für die beste K5 Konferenz aller Zeiten!“).

Auf der K5 Home & Living konnte man ein ganz gutes Bild davon bekommen, wo die deutsche Wohn- und Einrichtungsbranche steht – und wer in den kommenden Jahre die Impulse setzt. Hier wird es sicherlich zu spannenden, neuen Allianzen kommen. Spannend vor allem auch, wer das Feld „Smarter Home“ mit welcher Art von Produkten und Services aufrollt.

Am ersten Tag ging es vor allem um Inspiration und den Blick nach vorn:

In Berlin ballt sich gerade sehr vieles. Deshalb kann Berlin gut als Kristallisationspunkt dienen: Hier lässt sich heute schon erahnen, was den Handel von morgen treibt.

Florian Heinemann brachte das neue Selbstbewusstsein ganz gut auf den Punkt. Man sollte sich bewusst machen, dass auch die anderen (sprich: die Amerikaner) nur mit Wasser kochen und entsprechend selbstbewusst in den Markt gehen.

Für uns war die K5 Berlin eine spannende Erfahrung. Unsprünglich nur als Experimentierfeld geplant für neue Themen, Formate und Konstellationen, war der Andrang dann doch weit größer als erwartet.

Zum Glück ist alles gut gegangen. Und wir danken allen Speakern, Teilnehmern und Beteiligten für zwei extrem spannende Tage!

Reichlich Eindrücke, Stimmen und Reaktionen gibts hier

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