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Shopper Styles: Die sechs Märkte für eFood in Deutschland

Eines der Probleme mit dem Online-Lebensmittelhandel in Deutschland ist, dass viele Anbieter zu viel auf einmal wollen (s. IWB-Kolumne). LeShop stünde heute nicht da, wo es steht, wenn es sich nicht irgendwann gezielt auf die "Family Shopper" fokussiert hätte.

Peter Sonneck von TNS Infratest hat dies heute auf dem Internetworld-Kongress in seinem Vortrag "Digital Life – Der Konsument zwischen Ladentheke und Online-Shop" anhand der Nestle-Studie sehr gut herausgearbeitet und darauf hingewiesen, dass es für den eFood-Markt in Deutschland sechs in etwa gleich große Kundensegmente gibt, die alle, und das ist die große Herausforderung, sehr unterschiedliche Ansprüche haben. Darauf gilt es sich einzustellen:

In Deutschland besetzt Gourmondo das Segment der Premium-Shopper und möchte laut Marketing- und IT-Chef Nils Wolfram ab einem Umsatzvolumen von 12 bis 15 Mio. Euro profitabel arbeiten.

Gourmondo sieht die größte Herausforderung für eFood in Deutschland in der (fehlenden) Logistik. Abgesehen von Eismann und Bofrost kann niemand auf eigene Logistikflotten zurückgreifen. Und letztere halten sich online immer noch erstaunlich bedeckt.

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