Mit einer aufwändigen Vertriebsstudie ("Einkaufen 4.0") stimmt die Deutsche Post DHL die Lebensmittelindustrie auf den Marktstart von All you need ein (via), das inzwischen unter der finalen Domain und damit ganz ohne die "24 im Körbchen" auskommt.
Über die Ambitionen von All you need heißt es darin (PDF):
"Ein Blick auf die Studie zeigt, dass der Online-Handel bereits heute bei seinen Nutzern ausgesprochen beliebt ist. Zwei Drittel wollen sich ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen.
Deutlich wird auch, dass es nicht nur um die Online-Plattform geht. Das Paket in Händen zu halten ist wichtig. Am liebsten zu einem vorbestimmten Zeitpunkt.
Auch hier wird es in naher Zukunft Modelle geben, die sich vor allem dann umsetzen lassen, wenn von der Lagerung über die Logistik bis zum Öffnen des Paketes und der Entnahme der Produkte alles aus einem Konzept entspringt.
All you need geht mit der Deutschen Post DHL in diesem Bereich evolutionäre disruptive Wege in denen verschiedene Kompetenzen zusammen kommen."
Mehr bei Allyouneed und bei der Deutschen Post DHL, die 33% der Anteile an All you need hält. Gründer ist Brands4Friends-Gründer Christian Heitmeyer.
All-you-need-Vorbild Alice.com hat sich nach der Übernahme von Koto.com kürzlich 3,6 Mio. Dollar bei spanischen Investoren geholt, die ungenannt bleiben wollen. Insgesamt hat Alice.com damit bisher 18,2 Mio. Dollar eingesammelt.
Frühere Beiträge zum Thema:
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