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Explizit: „Der Handel 2025: Welcher Handel?“

Alles fachsimpelt mehr oder weniger fundiert über „Die Zukunft des Handels“ („Todesliste revisited“), aber immer noch ganz wenige in der Branche haben auch nur eine annähernde Vorstellung davon entwickelt, wie „Der Handel der Zukunft“ aussehen könnte/müsste/sollte.

Alexander Graf hat sich dazu seine Gedanken gemacht („Handel 2025: Welcher Handel?“):

„Ich persönlich traue mir nicht vorherzusagen, welche Anbieter und Geschäftsmodelle 2025 dominieren werden und wer davon am meisten profitiert. Ich glaube allerdings fundamental daran, dass 2025 Geschäftsmodelle dominieren, die wir heute noch nicht kennen.

Das ist auch der Grund dafür weshalb ich sage, dass Unternehmen nicht mehr in Geschäftsmodelle „investieren“ sollten, sondern nur noch in Fähigkeiten. Fähigkeiten schneller zu agieren. Fähigkeiten sich schneller verändern zu können. Fähigkeiten den Markt zu gestalten und nicht zu imitieren.

Klingt anstrengend und wenig attraktiv? Gemessen an den goldenen Standards großer Unternehmen aus den 70er,80er & 90er Jahren ist das die Hölle! Aber was ist die Alternative?“

Bitte komplett lesen!

Man könnte es sich auch anders vergegenwärtigen: Wer sich, als altgedienter Pferdekutscher, ohne Führerschein und Fahrpraxis auf die Autobahnen begibt, muss sich nicht wundern, wenn er unter die Räder kommt.

Für bewusste Autofahrer hingegen, die die Verkehrsregeln kennen, geht es auf den Schnellstraßen dieser Welt nicht halb so wild und so komplex zu wie für den Pferdekutscher („Das machen Händler in 2025“).

Gute Denkanstöße auch bei Carpathia („Handel alleine reicht nicht mehr“).

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