Inzwischen gibt es jede Menge Stimmen zur K5 Berlin – sei es bei Twitter unter dem Hashtag #K5BLN oder in diversen (Blog-)Beiträgen.
Profashionals hat wieder reichlich Foto-Eindrücke gesammelt („Die Besten werden Plattform werden“) und knackige Statements zu vielen der Sessions („Online wie offline gilt: Es gibt nichts Tödlicheres als Langeweile“).
K2FF war – wie so viele in diesem Jahr – erstmals dabei und hatte sich mehr Tiefgang erwartet. Pluspunkte gabs neben dem Catering fürs Networking und die Atmosphäre. Einen ausführlichen Rückblick auf die beiden Tage auch bei t3n („Vom kleinen Insider-Event zum großen Event für alle?“).
Für Schlagzeilen sorgte u.a. Breuninger in der Textilwirtschaft („20% Online-Umsatzanteil, neue Shop-Lösung“) und die Food-Sessions bei t3n („K5 Berlin: Was die Food-Branche mit Mymüsli, Rewe und Zooplus jetzt bewegt“), in der Internetworld („Rewe Digital: „Das Picken aus der Filiale ist ineffizient““) oder im Supermarktblog („Kratzbaum-Supermarkt, Rewes Marktplatz-Idee, Delivery Hero vor dem Börsengang: Drei Erkenntnisse von der K5 Berlin“).
Aus Veranstaltersicht hat die K5 nochmal einen Riesensprung gemacht („Besten Dank für die #K5BLN der großen Ambitionen!“) mit allem Für und Wider, die ein Event dieser Größenordnung mit sich bringt.
Die größte Herausforderung ist seit jeher das Programm, das vielerlei Bedürfnissen, Erwartungen und Ansprüchen gerecht werden soll, letztlich aber immer nur Mittel zum Zweck sein kann, um möglichst alle relevanten Leute an einem Ort zu versammeln.
Wir freuen uns weiter über Feedback zur K5 und sind wie immer offen für Anregungen jeglicher Art.
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