Nach Aldi („Aldi Süd stellt Amazon Locker in Augsburg und München auf, Abholboxen-Start auch im Ruhrgebiet“) und den Shell-Tankstellen („City Logistik: Neues von der Amazon Locker Offensive in Berlin“) ist nun auch dm Teil von Amazons Locker-Offensive, so Amazon-Chef Ralf Kleber heute im Interview:
„Kunden rund um München, Augsburg, Berlin und in der Ruhrregion können bereits die Amazon Locker auswählen – als eine Lieferoption von mehreren.
Amazon Locker [sind] an den Shell-Tankstellen, bei Aldi oder dm, wo der Kunde eventuell sowieso vorbeikommt.“
Mit den Locker-Stationen greift Amazon Paketdiensten wie DHL unter die Arme, die den Entwicklungen hier hinterhinken („Wie sehr hat DHL die E-Commerce-Entwicklung unterschätzt?“).
Kürzlich hat Amazon zudem sein Hub-Konzept vorgestellt („Amazon präsentiert Hub als Alternative zum DHL-Paketkasten“).
Frühere Beiträge zum Thema:
- Amazon präsentiert Hub als Alternative zum DHL-Paketkasten
- Amazon gewinnt erste Prime Now Apotheke und Aldi für die Locker
- Wie sich Amazon in fremden Supermärkten einnistet
- City Logistik: Neues von der Amazon Locker Offensive in Berlin
- Auf Personalsuche: Wenn sich Amazon sein eigenes DHL schafft
- Packstationen und andere Engpässe für den Online-Handel
- Exchanges #170: Der Online-Handel vor dem Kollaps
