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Ausverkauf: Arcandor stürzt auf neues Tief von 1,30 €

In der letzten Woche erst hat der neue Arcandor-Hauptaktionär Sal. Oppenheim bekannt gegeben, dass er eine Art privater "Bad Bank" für seine, flapsig ausgedrückt, "notleidenden Beteiligungen" eingerichtet hat.

Heute nun ist der Arcandor-Kurs auf einen neuen Tiefststand von 1,30 Euro gefallen, der Gesamtkonzern damit an der Börse nur mehr gut 330 Mio. Euro wert.

Laut Manager-Magazin (aktuelle Printausgabe) haben die kreditgebenden Banken dem Konzern am Krisenwochenende im letzten Herbst eine Schonfrist bis zum 31. März gewährt. Wenn bis dahin bestimmte Ziele nicht erreicht sind, stehen die genehmigten Kreditlinien wieder zur Disposition. 

Am 1. März löst Karl-Gerhard Eick Thomas Middelhoff als Konzern-Chef ab, gleichzeitig trennt sich Quelle von Geschäftsführer Henning Koopmann.

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