So sieht es aus, wenn man die neuen Umsatzzahlen des Otto-Konzerns für das Geschäftsjahr 2008/09 nimmt und sie den Vorjahreswerten gegenüberstellt: Rekordeinbrüche von 224 Mio. Euro alleine bei den Universalversendern:
Der Otto-Konzern
hat jedoch offenbar an den Vergleichswerten gedreht – und so vermittelt die Otto-PR ein weitaus rosigeres Bild vom Geschäftsverlauf ("Otto trotzt der Wirtschaftskrise").
Und natürlich übernehmen Handelsblatt & Co die PR-Botschaften ("Versandhandel meldet sich zurück") in gewohnter Manier (s. dazu auch den letzten Bericht im Manager-Magazin über das "Auslaufmodell Otto")
Letzten Meldungen zufolge reduziert Otto seine Lagerkapazitäten. Insofern würde es einen wundern, wenn im Deutschlandgeschäft alles so rosig liefe.
Auch bei Twitter wird spekuliert (Beiträge erst nach Freischaltung lesbar)
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