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Preview: Yalook präsentiert sein finales Shoppingkonzept

Ende kommender Woche will Yalook sein finales Shoppingkonzept online bringen – und den bisherigen Fashionstore um das Yalook Fashion Magazin Yamag erweitern, in dem dann neben redaktionellen Inhalten auch viele soziale Elemente (User Looks, etc.) sowie ein Livestream zu finden sind, der über alles informiert, was sich gerade auf der Seite tut.

Hier vorab ein paar erste Screenshots, die uns das Team freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat (per Mail):

"Im yamag wollen wir Geschichten (wie
unsere Trendthemen) aus verschiedenen Perspektiven erzählen und
sinnvoll miteinander verknüpfen.

Im Fashion Report stellen wir den Trend vor, im Fashion Blog erzählen wir, wie die Fotos zu den Outfits entstanden sind,

mit den User Looks bekommen die Kunden noch einmal Outfit-Empfehlungen
der User zu dem Trendthema


und über die Social News verweisen wir auf
spannende, neutrale dritte Beiträge rund zu dem Trendthema."

ASOS, das große internationale Vorbild für den Online-Modehandel, hat in diesem Jahr ASOS Life vorgestellt, fährt dort allerdings einen eher forenartigen Community-Ansatz. Eines der Highlights dort ist die Ideenbörse, die immer wieder zu guten Ideen führt.

Yalook drängt hingegen ganz klar in Richtung Social Commerce – und will sich weitaus stärker mit externen Seiten und Inhalten vernetzen als ASOS dies tut: 

"Der Ansatz, den wir mit dem yamag verfolgen, ist Geschichten über über unser Sortiment und Menschen zu erzählen, die Fashion lieben. Denn es sind nicht Produkte, die viral sind, sondern immer Geschichten.

Mit dem yamag schaffen wir eine zentrale Anlaufstelle und haben die Möglichkeit, die klassischen Social Media Kanäle laufend mit spannenden Inhalten füllen zu können."

Man kann gespannt sein, wie sich dieser Ansatz bewährt, der bisher weniger von Händler-Shops als von unabhängigen (Social) Shoppingplattformen bekannt ist. 

In jedem Fall ist Yalook einer der noch ganz wenigen Shops, der das Internet nicht nur als Vertriebskanal sondern als interaktives Medium begreift und ganz klar in die Domäne der Fashionmagazine vordringt, die größtenteils (s. prototypisch Burdas Instyle) online immer noch einen erbärmlichen Eindruck machen.

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