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Die Multi-Channel-Debatte in den deutschen Fachblogs

Wenn aktuell Senkrechtstarter wie Brands4Friends, Zalando oder – international gesehen – Diapers (und Soap.com) schon etabliert geglaubte Online-Player bzw. gefestigte Marktsegmente mit neuen Geschäftsmodellen, neuester Technologie und den Möglichkeiten modernen (Online-)Marketings angreifen, dann wird am augenfälligsten, wie anfällig speziell die Online-Händler sind, die sich nicht schnell genug auf die Marktveränderungen einstellen können, weil sie abgelenkt sind und erst versuchen müssen, unterschiedlichste Vertriebskanäle miteinander in Einklang zu bringen.

Ausgelöst durch eine Schweizer Marktstudie hat sich in den letzten Wochen eine sehr fruchtbare Debatte über Sinn und Unsinn von Multi-Channel-Strategien entsponnen, an der sich erfreulich viele Blogmacher beteiligt haben.

Exciting Commerce vertritt den Standpunkt, dass in einem immer noch stark wachsenden und dementsprechend unberechenbaren Marktumfeld Multi-Channel-Strategien das riskanteste sind, was ein Online-Händler tun kann:

Diese Positionen, die aus einer starken Online-Orientierung resultieren, muss man nicht teilen. Deshalb hier die Beiträge aus den anderen Fachblogs, die die Thesen relativieren, mit zusätzlichen Argumenten bereichern oder das Thema Multi-Channel aufgreifen und aus ihrer ganz eigenen Warte beleuchten:

Sollte ich Beiträge vergessen haben, so bitte ein kurzer Hinweis in den Kommentaren. Auch weitere Einschätzungen zum Thema sind natürlich herzlich willkommen.

Eine hervorragende Zusammenfassung hat Thorsten Börsma

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