Bei Exciting Commerce sind wir ja der Überzeugung, dass die Zukunft der Shoppingclubs nicht im Abverkauf liegt, sondern im Vorverkauf.
Nicht nur für den Handel liegt hier mittelfristig das größere Potenzial, sondern vor allem auch für die Marken, die so die Nachfrage für ihre neuen Kollektionen weitaus besser steuern können.
Doch wie sehen die Shoppingclubs der Zukunft aus? Viel abschauen, was die Verkaufsinszenierung angeht, kann man sich im Kunstbereich. Dort öffnet in Kürze die VIP Art Fair für Kunstliebhaber. Den Zugang regeln die Betreiber über ein gestaffeltes Preismodell (s. Interview):
"Die Messe ist in drei Bereiche unterteilt. In der Sektion VIP Premier sind 90 führende Galerien, die 15 bis 20 Arbeiten präsentierten.
Im VIP Focus sind 23 Galerien, die jeweils acht Arbeiten eines einzigen Künstlers präsentieren, und schließlich im VIP Emerging zeigen 23 Galerien jeweils zehn Arbeiten aus den letzten zwei Jahren von jungen Künstlern.
Zusätzlich werden Arbeiten in den ,,Private Rooms" der Galerien präsentiert.
Sich auf der Messe umzuschauen, kostet nichts. Um die interaktiven Möglichkeiten zu nutzen und mit den Händlern in Kontakt zu treten, brauchen Besucher ein VIP-Ticket.
Es kostet an den ersten beiden Tagen $100 für die gesamte Messe. Wer erst am dritten Tag einsteigt, ist mit $20 dabei."
Die VIP Art Fair ist nur eine Inspirationsquelle für den E-Commerce von morgen. Wir sind gespannt, was sich im Bereich der Shoppingclubs spannendes Neues tut, wenn sich die aktuelle Depressionsphase wieder etwas gelegt hat.
Wer seine Seite oder sein Konzept bei den Live Shopping Days launchen oder vorstellen will, der gebe uns bitte einen kurzen Wink.
- Moxsie First und die nächste Generation der Shoppingclubs
- Was war, was wird: 8 Entwicklungsphasen für Shoppingclubs
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