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Klingel K – New Media über die neuen Online-Ambitionen

Nach Plinga, Ladenzeile und der Eigenkreation Faszinata jetzt der Einstieg bei Platinnetz – Klingel K – New Media investiert derzeit wie wild in die unterschiedlichsten Online-Aktivitäten.

Im Kundenmagazin von T-Systems (PDF) äußerte sich kürzlich Andre Stößer, der für die neuen Geschäfte verantwortliche Geschäftsführer, erstmals öffentlich zu den Online-Ambitionen der Klingel-Gruppe ("Kaufrausch im Wohnzimmer"):

"Vor lauter Beschäftigung mit Prozessen, ITIL und Methoden habe man beinah nicht gesehen, dass sich die reinen Onliner aus der Internet-Community schon längst auf der Überholspur befinden.

„Auch wenn inzwischen bei unseren Bestandskunden die Online-Order eine zunehmend wichtige Rolle einnimmt, bestellen die meisten von ihnen noch gerne klassisch in unseren Callcentern.

Aber wir gewinnen auch zunehmend Neukunden, die ihren Weg gleich via Internet zu uns finden und gar nicht erst über das Telefonnetz. Insofern partizipieren wir bereits am Online-Trend und müssen auch auf diesem Absatzkanal Exzellenz aufbauen.“

Dabei will das Unternehmen erklärtermaßen „nicht mit Amazon und Ebay konkurrieren“, sondern sich jeweils „auf einzelne Warenbereiche konzentrieren und dort durch Produkt-, Service- und Beratungskompetenz überzeugen“.

Anfang Dezember 2010 ging etwa mit www.faszinata.de der erste gemeinsam mit dem Multimediasystemhaus von T-Systems entwickelte Online-Shop für Schmuck live.

Zudem gründete Klingel 2010 in Berlin das Unternehmen K – New Media GmbH & Co. KG, das zusammen mit T-Systems-Experten weitere neue Online-Handels-Modelle entwickelt."

Klingel zählt zu den deutschen Handelskonzernen auf Internetkurs, die wir nun seit gut einem Jahr verfolgen.

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