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Die Top-Baumärkte auf der K5 Konferenz für E-Commerce

Mehr noch als im Möbelmarkt hat sich in den vergangenen Monaten bei den Baumärkten getan.

Plötzlich sind sie alle wieder online: Bei Obi war am 22. November 2010 der Startschuss.

Hornbach, so formuliert der Geschäftsbericht (PDF), "ist mit seinem Online-Shop am 1. Dezember 2010 ins Rennen gegangen".

Und Praktiker nennt im Halbjahresbericht (PDF) sogar erste Zahlen:

"Am 17. Februar 2011 wurde der Praktiker Online Shop in Deutschland eröffnet. Bis Ende des zweiten Quartals hat er einen Umsatz in Höhe von 1,5 Millionen Euro erzielt."

Ein ausführliches Interview mit der E-Commerce-Leiterin gabs zum Start. Mehr auch im zugehörigen Bericht

Hagebau hat Baumarkt Direkt mit Otto bereits 2007 online gebracht – und zuletzt einen Umsatz von 182,8 Mio. Euro (+18%) erzielt, mehr als zunächst geplant. Enthalten sind darin allerdings auch Katalogumsätze von mindestens 40%. Die online erzielten Umsätze liegen also bei maximal 110 Mio. Euro.

Von den Top 5 Baumärkten sind inzwischen vier wieder online aktiv. Nur Bauhaus-Kunden können noch nicht online kaufen.

Auf der K5 Konferenz erwarten wir neben Hellweg und anderen auch einige der stärksten Online-Baumärkte, vor allem auch Online Pure Player und aufstrebende Spezialisten wie bausep, die sich aus der Nische heraus ihren Markt suchen und die Online-Potenziale weitaus besser nutzen können als die Etablierten, die auf mehreren Gleisen fahren müssen.

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