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Hybris holt Wachstumskapital für die Fusion mit iCongo

Was wird aus Hybris, das in den letzten Jahren shopsoftwareseitig bei den großen Versendern und Markenherstellern zunehmend Intershop den Rang abgelaufen hat? Um mehr zu erfahren, ist es manchmal ganz hilfreich, einen kleinen Rundruf zu starten.

Nachdem fast alle Shopsystemanbieter der ersten Generation inzwischen versorgt/verkauft sind, hat sich unseren Informationen zufolge nun auch Hybris für eine Exit-/Wachstumslösung entschieden und will mit Unterstützung des Private Equity Investors Huntsman Gay mit dem kanadischen Wettbewerber iCongo fusionieren. Forrester schrieb in seinem letzten E-Commerce-Techreport (PDF) über iCongo:

[Diese Passage wurde auf Wunsch von Forrester Research am 22.8.2011 gelöscht.]

Huntsman Gay Global Capital wird damit zum Hauptgesellschafter, das fusionierte Hybris bleibt so aber weiter unabhängig und hat später immer noch die Option, an die Börse zu gehen (wie Demandware) oder zu verkaufen (wie ATG, GSI/Intershop, Magento, etc.).

Im Zuge der wiedererwachten E-Commerce-Euphorie erzielen derzeit nicht nur Online-Händler, sondern auch die Anbieter von Shopsoftware Höchstbewertungen und können sich so entweder ihren Ausstieg vergolden lassen oder neue Wachstumspotenziale erschließen.

Wer mehr über den rapiden Wandel und die Wachstumsperspektiven im Markt für E-Commerce erfahren will, der bekommt reichlich Input auf der K5 Konferenz ("Expect a New Kind of E-Commerce Conference"), wo die führenden E-Commerce-Player von heute auf die Wachstumstreiber von morgen treffen – oder natürlich in unserem (e)Büchlein "E-Commerce für Fortgeschrittene"

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