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Der Strukturwandel und die Zukunft des Verkaufens

Bei Exciting Commerce weisen wir ungern auf "Studien" hin, die in erster Linie PR-Zwecken dienen. Doch vom 2b Ahead Thinktank kommt eine "Trendstudie" der smarteren Art zur Zukunft des Verkaufens, die es versteht, so manch bekannten Aspekt in ein anderes Licht zu rücken und deshalb wertvolle Denkanstöße liefert.

Das Verschwinden des Mittelmaßes

Sie verdeutlicht zum Beispiel nochmals sehr gut, wie sich speziell das Verschwinden der bisherigen Massenmärkte auf Handel und Verkauf auswirken:

Mit der extremen Individualisierung auf der einen Seite und dem extremen Preisbewusstsein auf der anderen Seiten tun sich vor allem die etablierten Player schwer.

Man muss sich nur das aktuelle Interview mit Douglas Chef Henning Kreke ("Wir haben radikal umgesteuert") ansehen, dann merkt man, dass "radikal" relativ ist und die Botschaft noch nicht wirklich angekommen ist.

Selbiges gilt natürlich auch für Metro und die Media Märkte, die Otto-Gruppe und viele andere renommierte Handelshäuser, die schon mal ins Zetern und Jammern geraten, weil sie der Irrelevanz mit einem beherzt nostalgischen "Weiter so!" kaum entgehen können.

Neue und reformfähige Handelsunternehmen hingegen, wie wir sie auf der Exceed und auf der K5 ansprechen, können sich schon von Beginn an weitaus besser auf die neuen Marktgegebenheiten einstellen und die enstehenden Märkte mit frischen Ideen und neuen Verkaufskonzepten mitgestalten und entwickeln.

Den Trendreport gibt es frei zugänglich zum Download (PDF) beim 2b Ahead Thinktank.

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