Spreadcommerce will den Warenkorb vom Shopsystem lösen und ihn in optimierter Form dorthin bringen, wo verkauft wird – auf Preisvergleiche, Marktplätze, Schnäppchenportale, Gutscheinseiten, auf Social Shopping Plattformen und alles, was uns da im Zuge von Pinterest, Wanelo & Co. noch so an neuen Shoppingumgebungen erwartet (siehe auch Ebay, Pinterest und die Evolutionssprünge im E-Commerce)
Viele dieser Seiten haben heute noch das Problem, dass sie Kaufwillige in Shops weiterleiten (müssen), die dann aus unterschiedlichsten Gründen schlecht performen (siehe auch Shopsysteme gestern, heute und morgen).
Das Ziel von Spreadcommerce ist es deshalb, dass sich Händler und Shopbetreiber direkt mit "ihrem" für die jeweilige Shoppingumgebung optimierten Checkout auf den Marktplätzen einnisten können.
Der "fliegende Warenkorb" ist eine der im Grunde ebenso genialen wie naheliegenden Ideen, wo man sich fragt, warum das vorher so noch niemand angegangen ist. Widgetlösungen wie Cornerstore, Motionmall, etc. lagen früher mal im Trend, wollten allerdings zuviel.
Für den Händler hat ein Ansatz, wie ihn Spreadcommerce verfolgt, den Vorteil, dass er Kunden- und Zahlungsdaten nicht aus der Hand geben muss und den Kunden in der Bestellabwicklung auch andernorts die aus dem eigenen Shop gewohnten Services bieten kann.
Spreadcommerce befindet sich aktuell in der Testphase. Interessierte können sich aber bereits registrieren.
Spreadcommerce ist auf der K5 Konferenz ebenso vertreten wie Bepado und andere Lösungen aus dem Startupumfeld, die den Online-Handel voranbringen wollen. Wir planen in diesem Jahr erstmals auch eine spezielle Startup-Area, wo sich junge Anbieter dem Online-Handel mit spannenden, neuen Lösungen präsentieren können.
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