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Bestseller tritt direkt gegen Asos, Zalando und seine Beteiligungen an

Nun also doch: Die Bestseller-Gruppe hat diese Woche all ihre Labels (Vero Moda, Jack & Jones, etc.) in einem Multi-Brand-Store gebündelt und tritt mit dem hauseigenen Bestseller-Store direkt gegen Online-Händler wie Asos, Zalando und Stylepit an, an denen die Eigentümerfamilie zum Teil erhebliche Anteile hält („Bestseller stockt bei Stylepit auf 26% auf“). In der Ankündigung heißt es („Our largest store yet“):

“17 of our brands are already online with their own webshops and with one joint check out for all our shops,” says BESTSELLER E-commerce Director Jens Christian Buhl and continues: “The new bestseller.com webshop will complement the brand webshops but ultimately also bring a whole new shopping experience as the full assortment from all our brands can now be sorted across both brands and categories in one shop – with more than 25,000 styles available to the customer.”

Die mittlerweile 17 Einzelmarken hat die Bestseller-Gruppe schon bisher in Markenstores angeboten („12 Brands, ein Checkout und x Beteiligungen“).

Zuletzt hat die Bestseller-Gruppe in England für 140 Mio. Pfund den Markendiscounter MandM Direct übernommen.

Der geschäftsführende Gesellschafter Anders Holch Povlsen hat sich nach Zalando („Chef der Bestseller-Gruppe steigt ein, Rocket Internet steigt aus“) unlängst auch an WhiteAway („46% an skandinavischem AO.com gehen an Bestseller-Eigner“) und davor schon an Nemlig („Auch Online-Supermarkt wird Teil der Bestseller-Welt“) beteiligt.

Mehr dazu auch in den Exchanges #18 („Die Online-Modewelt von Asos bis Zalando“).

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