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Otto zieht bittere Bilanz, schließt Verkauf von Mytoys nicht aus

Die Otto-Gruppe zog heute eine bittere Bilanz und gab erste Hinweise auf die von Benjamin Otto angekündigten „radikaleren Weichenstellungen“.

So will Otto sein Portfolio bereinigen und sich wie bei Blue Yonder („Otto holt von Finanzinvestor 75 Mio. Dollar für Blue Yonder“) für externe Kapitalgeber öffnen.

Auf dem Prüfstand steht unter anderem die Mytoys-Gruppe (Mytoys, Mirapodo, Limango), die im letzten Jahr um 10% gewachsen ist. Hier schloss Otto auch einen Verkauf nicht mehr aus.

Zugleich kündigte Otto die „Otto Group Media für Real Time Advertising“ an und will an seiner „Digitalkompetenz“ arbeiten:

Alles in allem berichtete die Otto-Group in der Bilanzpressekonferenz ungewöhnlich offenherzig über die bisherigen Versäumnisse.

Mehr als in der Pressemitteilung und im Geschäftsbericht.

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