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Was Spryker und Siroop aus Swisscom-Sicht spannend macht

Siroop, das erste Spryker-Projekt in freier Wildbahn („Was die Spryker/Siroop-Kombination so spektakulär macht„), ist nicht nur aus Coop-Sicht spannend („Siroop und die Online-Ambitionen der Schweizer Coop-Gruppe„).

Mindestens so hilfreich ist es, die Potenziale auch mal aus Swisscom-Sicht zu betrachten („Die Swisscom und ihre neuen Plattform-Potentiale“):

„Wenn wir also diese Plattformen nicht für sich alleine und nebeneinander existierend, sondern als sich überlappende Modelle betrachten, dann ist es sehr offensichtlich, welche Möglichkeiten sich auch diesen Schnittstellen ergeben könnten. Natürlich immer vorausgesetzt, ein Siroop wird seine Rolle wie geplant einnehmen können (Dauern wird dies auf jeden Fall noch eine Weile).

Die Synergien zwischen den einzelnen Plattformen könnten sehr mächtig und vielschichtig werden:

  • Unternehmenstransaktionen und Zahlungsströme (von allen an den 3 Plattformen involvierten Unternehmen) werden von Conextrade organisiert.
  • Der Weg zum Endkunden auf der Siroop Seite kann ermöglicht und gesteuert werden
  • und alle können auf Dienstleistungen, Support & Services von Mila zurückgreifen.

Da können sehr starke Synergien und Plattform- und Netzwerkeffekte entstehen. Aber für diese Netzwerkeffekte müsste Siroop oder gar noch eine weitere Plattform oder Service noch stärker eine Social-DNA in solch ein Konstrukt bringen.

Aber auch schon so kann man sich in verschiedensten Facetten ausmalen, welche spannende Themen im roten „?“ so alles entstehen könnten. Nicht nur dort, schon die einfachen Schnittstellen bieten grosse Potentiale.“

Mehr dazu im E-Commerce-Blog von Carpathia („In neuen Modellen denken ist gefragt!“) und dann sicherlich auch am 11. Mai auf der E-Commerce Connect in Zürich.

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