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Wie Schöner Wohnen gegen Westwing & Co. antreten will

Weil Online-Anbieter wie Westwing immer weiter in redaktionelle Bereiche vordringen, antwortet das Verlagshaus Gruner & Jahr jetzt bei Schöner Wohnen mit dem Schöner Wohnen Shop – als „Editorial Commerce“-Angebot, das heute in Hamburg vorgestellt wurde. Siehe Pressemitteilung

Gruner & Jahr baut dabei auf die Strahlkraft der Marke Schöner Wohnen und will mittelfristig ein Viertel seiner Umsätze im Living-Segment mit Transaktionserlösen erzielen – als gleichwertige Säule neben Anzeigen-, Vertriebs- und Lizenzerlösen. Mehr dazu bei One to One.

Einblicke in die Gesamtstrategie im Living-Segment hatte Publisher Matthias Frei bereits im Juni auf der K5 Home & Living gegeben (siehe Die K5 Berlin und die K5 Home in der Rückschau):

Weil die E-Commerce-Kompetenz im Haus fehlt, hat Gruner & Jahr für Technik und Abwicklung im letzten Jahr eigens Danato in München zugekauft („Schöner Wohnen: Gruner & Jahr baut Danato um in G+J Shop„). Um das Shop- und Produktmanagement kümmert sich aktuell ein dreieinhalbköpfiges „Editorial Commerce“-Team in Hamburg.

Neben dem Shop gibt es von Beginn an einen Inspirationsbereich mit über Hotspots verlinkten Looks. Irgendwie erinnert der Schöner Wohnen Shop zum Start an die Anfänge von Segmüllers Daheim.de, das heute auch schon um einiges aggressiver daherkommt.

Mehr zum Schöner Wohnen Shop auch bei Meedia und Horizont („„Schöner Wohnen“-Shop startet mit großen Erwartungen„).

Mit dem Online-Markt für Wohnen und Einrichten hatten wir uns zuletzt in den Exchanges #127 befasst.

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