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Wenn der stationäre Händler Zalando-Päckchen packt

Wenn schon keine Kunden mehr in den Laden kommen („Wie der stationäre Modehandel ums Überleben kämpft“), dann kann der stationäre Händler doch die Zeit nutzen und Zalando-Päckchen packen:

„Aktuell können die Mitarbeiter im Laden innerhalb von drei Stunden entscheiden, ob sie die Auftragsabwicklung übernehmen möchten.

Wenn sie gerade nicht die Kapazitäten dafür haben, weil zum Beispiel zu viele Kunden im Geschäft sind, übernimmt wie gehabt Zalando die Bestellung.“

Auf dem Weg zum 20 Milliarden Euro Unternehmen will Zalando so sein Stadtlager-Programm ausweiten („#IntegratedCommerce: Ein Game Changer“) und nutzt zur Anbindung der Ladenlokale Gaxsys („Kommentar: Tod der Innenstadt? Nein, sagt Zalando“).

Ob Amazon die Idee aufgreift und den Buchhändler an der Ecke demnächst Amazon-Päckchen packen lässt, ist noch nicht bekannt.

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