DHL will mit AllyouneedCity gegen Ebay („Ebay Cities: Wenn sich Ebay mit den Offline-Helden verbündet“) und die wachsende Flut von Marktplätzen für den stationären Einzelhandel antreten („Lokale Shopping-Plattform „AllyouneedCity“ soll im 2. Halbjahr live gehen“):
„Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse können die Bonner Händler den AllyouneedCity Marktplatz entweder als rein digitales Schaufenster für ihr Geschäft nutzen oder aber als voll funktionsfähigen Online-Shop inklusive des kompletten DHL Paket Servicespektrums.
Als weitere Option bietet DHL Paket dem teilnehmenden Händler auch attraktive Lieferoptionen direkt aus dem Geschäft an – so kann die Ware zum Beispiel auf Wunsch innerhalb von zwei Stunden zum Endkunden geliefert werden.“
Zum Für und Wider eines City-Angebots siehe auch „Allyouneed City“: DHL versucht sich am nächsten Online-Marktplatz.
Das heutige Allyouneed war 2010 als Meinpaket gestartet und vor zwei Jahren umbenannt worden („Also doch: DHL gibt Meinpaket auf für Allyouneed“).
Allyouneed selber war zunächst ein Supermarkt-Angebot, das heute unter AllyouneedFresh läuft („AllyouneedFresh peilt für 2017 Umsätze von 35-40 Mio. € an“).
Bei AllyouneedFresh sind zuletzt gleich zwei Geschäftsführer ausgeschieden – Karsten Haberkorn und Udo Kießlich. Siehe auch Der Online-Foodmarkt aus der Sicht von AllyouneedFresh
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