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Die Wayfair-Strategie im Zukunfts-Check der Kassenzone

Exciting Commerce für die aktuellen Updates und Kassenzone für die großen Backups – so ist das Zusammenspiel in den letzten 10 Jahren. Und so gibt es zu den Rekordzahlen von Wayfair („Wayfair wächst 2017 um $1,3 Mrd. auf $4,7 Mrd. (+40%)“) jetzt die ausführliche Wayfair-Analyse in der Kassenzone, mit folgendem Resümee („Ist Wayfair wirklich der Durchbruch im Onlinemöbelhandel und Vorbild für Home24?“):

„Für mich gehört Wayfair auf jeden Fall zu den spannenderen Unternehmen, die wir in dieser Analysereihe bisher betrachtet haben. Der Möbelmarkt ist riesig, die Kunden sind offensichtlich recht angetan vom Wayfair Angebot wenn die Kohortendaten korrekt sind.

Abgesehen von Amazon tut sich bisher kein Wettbewerb hervor und beim aktuellen Finanzmarktfeld kann sich Wayfair noch einige Zeit mit billigem Geld eindecken, um online zu wachsen, während die stationären Wettbewerber das billige Geld nutzen, um weiterhin große Möbelwarenhäuser zu bauen.

So richtig visionär scheint mir die Strategie noch nicht zu ein und zwischen den Zeilen lese ich doch eine erhebliche Uneinigkeit zwischen den Optionen Vertikalisierung (Möbel herstellen und Logistik selber machen) vs. Asset light (wenig Lager, wenig Logistik, nur Kundenbindung…) heraus.

Ich bin gespannt wie Wayfair sich dabei entscheidet. Sollten sie deutlich stärker im Bereich Logistik wachsen, müssen sie ihre internationalen, teuren Ambitionen etwas zurückschrauben und Amazon wird hier sicher auch noch ein paar Ideen haben. Beim aktuellen Börsenkurs kann ich mir aber auch gut vorstellen, dass Amazon das Business einfach übernimmt.“

Wayfair ist hinter Amazon mittlerweile der mit Abstand größte Online-Händler in den USA. Und schon deshalb kann man gespannt sein, wie es weitergeht.

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