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Shein in den deutschen Top 100, Wish, Joom, AliExpress nicht

Die Mobile Player mischen den deutschen Online-Markt auf. So wird Shein jetzt für 2018 erstmals unter den deutschen Top 100 Shops geführt (mit ang. Umsätzen von 161,0 Mio. € auf Platz 38).

„SHEIN ist ein internationales E-Commerce, dass im B2C Sektor aktiv ist. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Frauenbekleidung, bietet aber seit einigen Jahren nun auch Männerbekleidung, Kinderbekleidung, Accessoires, Schuhe, Taschen und weitere Modeartikel an.

SHEIN’s Hauptmärkte sind Europa, USA, Australien, der mittlere Osten und weitere Verbrauchermärkte. Gegründet in 2008, bleibt SHEIN noch immer seiner Philosophie „Jeder kann die Schönheit von Mode genießen“ treu. Das Unternehmen ist mittlerweile in mehr als 220 Ländern und Regionen weltweit vertreten.“

Shein ist im deutschen Online-Modemarkt damit also das, was Lesara einmal werden wollte:

Doch warum taucht Shein in der Liste der Top 100 Shops auf, während andere populäre Mobile Player wie Wish, Joom oder AliExpress übergangen werden?

„Wish und AliExpress sind aus methodischen Gründen nicht enthalten und es hat nichts mit den Umsätzen zu tun.

Natürlich wäre der deutsche E-Commerce-Markt mit Marktplätzen, reinen Apps etc. noch viel größer – kein Geheimnis ;-)“

Wish & Co. sind also aus denselben Gründen nicht vertreten wie ein Ebay. Eingang in die Liste finden weiter ausschließlich Händler mit ihren (angenommenen) Handelsumsätzen.

Die beschränkte Marktsicht der Top 100 Shops von EHI und Statista

Doch das ist bei weitem nicht der einzige Grund, warum die Erhebungsmethodik für die deutschen Top 100 durchaus fragwürdig bleibt:

Vergleiche dazu auch die Vorgehensweise von Carpathia für die Schweiz.

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