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Warum Amazon, Zalando und die #GLORE50 im Verzug sind

Wer aktuell einen Blick auf die GLORE50 wirft, wird sich angesichts der jüngsten Hochs an den Börsen vielleicht fragen, warum die Top-Player im globalen Online-Handel weiter so im Verzug sind. Das liegt vor allem an den GLORE-Schwergewichten, für die die Börsen zuletzt vergleichsweise wenig übrig hatten:

Wie bereits früher angemerkt, lässt sich ein Teil des Rückstands auch auf die Schwäche der Modeversender zurückführen.

Momentan sind es also vor allem Hellofresh und viele der kleineren GLORE-Unternehmen, die die (Kurs-)Schwäche der Großen ausgleichen.

Zuletzt hatten wir bereits viele der Unterperformer ausgetauscht. Siehe dazu auch die Exchanges #238 („Wer erfreut und wer enttäuscht“):

Jenseits der Kursperformance gibt es allerdings auch gute GLORE-Nachrichten. Denn nach den Rekordzuflüssen auf über 10 Millionen Euro liegen die Fondsgebühren jetzt niedriger denn je.

Über die GLORE50

Die GLORE50 basieren auf dem Global Online Retail Fonds, der am 1. Oktober 2015 auf unsere Initiative hin als bewusst breit gestreuter Branchenfonds für den globalen Online-Handel an den Start gegangen ist. Wir stehen ihm seitdem beratend zur Seite mit Analysen und Einschätzungen, was die Zusammensetzung sowie die Auswahl und Gewichtung relevanter Unternehmen angeht.

Anmerkungen und Einordnungen zu aktuellen Entwicklungen finden Interessierte auch täglich bei Instagram.

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