Von Perplexity bis OpenAI präsentieren gerade viele AI-first-Player ihre Vorstellungen für den E-Commerce von morgen. So auch der neue Dia-Browser, der jetzt in der Beta-Version ist.
Hier haben die Nutzer:innen die Möglichkeit, direkt mit den (Shopping-)Tabs zu kommunzieren oder „Skills“ zu definieren für ihre persönlichen Präferenzen.
Ähnlich wie bei den KI-Lösungen, die in den Betriebssystemen verankert sind (siehe Was bringen uns Android und Apple Intelligence?), lassen sich die Nutzer:innen auch auf Browserebene auf andere Websites, etc. leiten.
Zuletzt hatte Google seinen AI-Mode vorgestellt, während Amazon mit „Buy for me“ experimentiert.
Siehe zu diesen Themen auch die Exchanges #375: KI-Browser und andere Disruptoren
Frühere Beiträge zum Thema:
- Sind KI-Browser wie Dia oder Comet die „AI first“-Zukunft des E-Commerce?
- Auch Google präsentiert „Buy for me“ für den AI-Commerce
- Machen AI-Shopping-Agenten Marktplätze überflüssig?
- OpenAI integriert Shoppingfunktion mit Preisvergleich
- Amazon lässt mit „Buy for Me“-Service aufhorchen
- AI Commerce: Perplexity und die Folgen für den E-Commerce
- Perplexity startet Perplexity Shopping – mit eigenem Checkout
- Agentic Shopping – oder: Was bringt der KI-Commerce?
- Exchanges #375: KI-Browser und andere Disruptoren
- Exchanges #373: „Buy for me“ – Amazon und der AI Commerce
- Exchanges #365: Was bringt Perplexity Shopping an neuen Erkenntnissen?
- Exchanges #352: Intelligente Shoppingsysteme
