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Zalando sieht im Agentic Commerce nur einen neuen Kanal

Während Agentic Commerce das Zeitalter der KI-Agenten im E-Commerce einläutet, halten viele Agentic Commerce vor allem für einen Kanal, wo es Präsenz zu zeigen gilt. So auch Zalando (im Geschäftsbericht auf Seite 7):

„Zudem sehen wir im aufstrebenden Kanal des Agentic Commerce eine große Chance, unseren Marktanteil und unsere Relevanz zu steigern.

Unser Ziel ist es, in diesem Bereich führend zu werden, indem wir unsere Größe und technologische Kompetenz nutzen, um diesen Kanal aktiv zu gestalten.“

Derlei Aussagen von einer der führenden E-Commerce-Plattformen sind bitter, zeigen aber, woran es KI-seitig immer noch krankt in der Branche: am doch weiter sehr eingeschränkten KI-Verständnis vieler Unternehmen (sehr gut zu erkennen auch in Zalandos AI-DNA-Slide).

Wo bleiben die KI-Agenten?

An sich ist es ja ganz einfach: Wer im Agentic Commerce gewinnen will, braucht Agenten, Agenten, Agenten. Doch wer darin nur einen Kanal sieht, überlasst die Macht von Beginn anderen.

In diesem Sinne: Wer an smarten Browsern und KI-Agenten für Fashionistas und Modebewusste arbeitet, kann sich gerne melden. Besser als Daydream, Phia, Wizard & Co. geht es allemal.

Siehe zu diesem Thema auch die Exchanges #388: AI-Protokolle – oder: Schlägt das Google-Imperium zurück? und die Exchanges #389: Amazon, Rufus und Alexa 2026

Zalando ist in den GLORE50 vertreten.

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