China 2025: Was Zalando und Likedby nach Shenzhen führt

Bei Exciting Commerce stand diese Woche die Hightech-Metropole Shenzhen im Fokus („Der Drohnenlieferservice von Meituan im Einsatz“), von wo aus China nicht nur seine Zukunft gestaltet. Mehr Eindrücke von dort auch bei LinkedIn.

Erhellend waren dabei auch die Gespräche mit Likedby-Gründer Fabian Ouwehand, der bereits sein zweites Startup in China/Asien gegründet hat, und Zalando China-Chef Andreas Antrup.

Beide wollen das Tempo und die Technologie-Kompetenz nutzen, um ihre jeweiligen Plattformen von Shenzhen aus voranzutreiben. Oder wie es Zalando in der Ankündigung formulierte:

„Mit dem Standort in China wird Zalando die lokale Expertise im Bereich Social Commerce nutzen und diese mit seinem tiefen Verständnis für den europäischen Markt kombinieren, um seinen Kund*innen personalisierter Inspiration und Unterhaltung anzubieten.“

Denn Shenzhen erleichtert es nicht nur chinesischen, sondern auch internationalen Unternehmen, sich in der Hightech-Metropole anzusiedeln. Mit einer Sondergenehmigung können sie von dort aus problemlos (= ohne VPN) auch für den internationalen Markt entwickeln.

Beide schwärmen von den Möglichkeiten, die sie in einer Stadt haben, die sich technologisch am Puls der Zeit bewegt. Und auch wenn es nicht ganz so einfach ist, chinesische Entwickler zu finden, die fit sind in Englisch, können sie diese zumindest mit einer Fünf-Tage-Woche locken.

Weitere China-Updates auch bei LinkedIn.

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Kategorien:China, Mobile, Zalando

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