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Tech-Monat Mai: Neue Infra-Strukturen für den E-Commerce

Das waren noch Zeiten, als es im E-Commerce vor allem darum ging, das "richtige" Shopsystem auszuwählen.

Inzwischen dreht sich die Infrastrukur-Debatte in den Technologie- und Entwicklungsabteilungen zunehmend um die Frage, was ist das richtige E-Commerce-Framework für einen zukunftsfähigen E-Commerce?

Auf der Oxid Commons am 6. und 7. Mai in Freiburg und auf der Meet-Magento am 31. Mai und 1. Juni in Leipzig werden derlei Fragen wieder eifrig debattiert.

Hier zur Einstimmung auf den Tech-Monat Mai, in dem uns derlei Zukunftsthemen noch intensiver beschäftigen werden, schon mal zwei Video-Statements von Oxid-Chef Roland Fesenmayr:

"Wir wissen, dass der E-Commerce-Markt insgesamt in den nächsten Jahren sehr sehr stark getrieben sein wird durch neue innovative Geschäftsmodelle.

Der Online-Katalog, wie wir ihn so kennen – Produkt-View, Produktliste, Checkout-Prozess, wird zunehmend abgelöst von vernetzten Shoppingkonzepten, wo auch vertikale Grenzen zwischen Hersteller, Handel und Konsument zunehmend verfließen."

"Zentrale Richtung für Oxid ist:

  • weitere Öffnung der Plattform, und zwar sowohl eShop als auch eFire;
  • massiver Ausbau von SOAP-Schnittstellen;
  • die Widgetisierung unserer E-Commerce Plattform.

Unsere Vision ist, dass Oxid-Technologie sich als eine Art Betriebssystem für E-Commerce etablieren kann."

Die Video-Statements stammen von der Insight E-Commerce-Konferenz vom letzten November ("Warum die Open Source Debatte so absurde Züge annimmt").

Siehe auch meine aktuelle Kolumne in der Internetworld Business zum Thema "Vom Shopsystem zum Betriebssystem für den E-Commerce" (leider noch nicht online)

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