Nachdem Groupon mit unzufriedenen Händlern konfrontiert wird ("Presst Groupon seine Händler zu sehr aus?"), schaltet sich das Team von DailyDeal in die Debatte ein und beschreibt (per Mail), wie es sich von Groupon abheben und die Fairness gegenüber den Händlern gewährleisten will:
"DailyDeal bietet seinen Partnern ein deutlich attraktiveres
Auszahlungsmodell: Im Gegensatz zu Groupon zahlen wir unseren Partnern
nach Dealende die Hälfte des Deal-Umsatzes garantiert aus. Geld von
Groupon erhalten die Unternehmen hingegen erst dann, wenn sie auch
wirklich nachweisen konnten, dass der Gutschein eingelöst wurde.Wir haben ein flexibles Kommissions-Modell und richten uns
individuell nach den wirtschaftlichen Möglichkeiten unserer
Kooperationspartner. Das heißt nicht, dass wir auf unseren eigenen
wirtschaftlichen Vorteil verzichten. Das bedeutet aber, dass wir die
finanziellen Möglichkeiten unserer Partner kennen und respektieren.Wir geben unseren Partnern die Möglichkeit, vorab eine Mindestverkaufsmenge zu definieren und wir motivieren sie, in ihrem eigenen Interesse festzulegen, wie vielen Kunden sie die Vergünstigung maximal gewähren können.
Beides ist wichtig, um kosteneffiziente Kennenlernangebote zu konzipieren, die auch wirklich realisierbar sind. Im Gegensatz zu Groupon wird es bei uns nicht vorkommen, dass einem einzelnen Fotogeschäft mehr als 2000 Kunden vermittelt werden, die es unmöglich alle in-time und in-quality betreuen kann."
Auch die Kassenzone hat das Thema aufgegriffen und beschreibt, welche generellen Lehren Startups aus der aktuellen Groupon-Debatte ziehen können ("Zu erfolgreich oder zu gierig? Groupon")
