Für erfolgreiche E-Commerce-Unternehmen gab es noch keinen besseren Verkaufszeitpunkt als zur Zeit (s. E-Commerce im Aufbruch: Wer wächst mit wem? Und wohin?)
Deshalb sondieren im Zuge des Cafepress-Börsengangs jetzt auch die Spreadshirt-Investoren ihre Exit-Optionen. Das bestätigte Spreadshirt-Chef Philip Rooke gegenüber Bloomberg:
"Spreadshirt’s Rooke said several buyers — both private-equity firms and clothing companies — have expressed interest in purchasing his business.
“We’ve had several interested parties that are currently in discussions with our shareholders,” Rooke said, without naming them. He also declined to provide details on the company’s finances, though he said Spreadshirt is profitable."
Hierzulande haben ihre Exit-Option zuletzt unter anderem Redcoon, Dress-for-less und Tradoria genutzt. Doch im E-Commerce sind gerade nicht nur Online-Händler, sondern auch die (Shop-)Systemhersteller auf Exit-/Wachstumskurs.
Wir sind gespannt, ob sich in Sachen Spreadshirt schon bis zur K5 Konferenz etwas tut. Denn dort sind sowohl Philip Rooke (zum Thema Plattformstrategie) als auch die Spreadshirt-Investoren von Accel-Partners im Programm vertreten.
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