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Erklärungsmodelle für eine komplexere Welt

Je mehr Erklärungsmodelle man parat hat, desto leichter findet man sich in einer zunehmend komplexeren Welt zurecht. Das ist die Prämisse des "Model Thinking Kurses" von Scott E Page an der University of Michigan.

In seinem Einführungskurs stellt er eine Fülle von Denkmodellen vor, die man nutzen kann, um sich Netzwerkeffekte, virale Effekte, Tipping-Point-Effekte und andere dynamische Entwicklungen zu erklären, die unseren gewohnten linearen Denkmustern zunächst einmal widersprechen.

Für den Einstieg empfehlen wir die folgenden beiden Lektionen, die in verdaubare Häppchen von 10 bis 15 Minuten untergliedert sind:

Introduction: Why Model?

Segregation and Peer Effects

Wer Lust hat, schreibt doch bitte anschließend in die Kommentare, was hängengeblieben ist, wo es Aha-Erlebnisse gab bzw. welche Web-Entwicklungen sich damit zum Beispiel im (Online-)Handel erklären lassen.

Danke an hackr für die Anregung!

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