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Der Fall Facebook: Was Facebook noch so wertvoll macht

Der Facebook-Wert an der Börse ist binnen zwei Wochen von 100 Mrd. Dollar auf weiterhin sehr ambitionierte 60 Mrd. Dollar gesunken. Damit hat der jüngste Größenwahn ("Unbelievable Money at Unbelievable Valuations") der internationalen Web/VC-Szene einen gehörigen Knacks erhalten.

Sich selber und der Startupszene haben die Beteiligten mit ihren überzogenen Erwartungen keinen Gefallen getan. Aufgeschobene Börsengänge und durchwegs sehr viel moderatere Bewertungen für Web-Startups werden die Folge sein. Und nicht, wie von vielen erwartet/erhofft, eine neue Börseneuphorie.

Der Kurssturz an der Börse ändert jedoch nichts an der Bedeutung von Facebook als Plattform für das Social Web. Die Agentur faberNovel hat die wesentlichen Aspekte in einer sehenswerten Präsentation zusammengetragen:

Facebook hätte ein Börsengang im Stil von Google gut zu Gesicht gestanden, das 2004 bewusst Privatleute, heute würde man sagen: "die Crowd", einbezogen hat und den Einfluss und die übermäßige Gier der Investmentbanken durch eine Auktion bändigen wollte/konnte.

Über die Facebook-Potenziale für den E-Commerce gehts in unserer laufenden Workshopreihe

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