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Rakuten in den USA: „Buy from people, not the internet“

Die Entwicklung von Rakuten verfolgen wir intensiver denn je, weil es nicht nur ambitionierte Ziele an den Tag legt ("Wie Rakuten in 5 Jahren an Amazon vorbeiziehen will"), sondern im Online-Handel auch neue Wege gehen will.

In den USA sieht man schon ganz gut, wie Rakuten beginnt, bei Buy.com die Händlerpersönlichkeiten in den Vordergrund zu rücken, um sich auf Dauer von produktzentrierten Shoppingseiten à la Amazon und Ebay abzuheben. Die Devise lautet "Buy from people, not the internet":

Auch sonst geht es bei Rakuten momentan Schlag auf Schlag: Nach der Beteiligung an Ahalife im April und dem 100 Mio. Dollar Einstieg bei Pinterest im Mai, hat Rakuten letzte Woche den spanischen Video-Streaming-Dienst Wuaki.tv übernommen:

“Video on demand extends our digital goods offering. We believe the opportunity for video on demand services across Europe, as well as further afield, to still be in its infancy – particularly when looking at media consumption via mobile connected devices and eReaders.”

Sehenswert ist auch der Webcast von den letzten Quartalsergebnissen Anfang Mai – mit der aktuellen Unternehmenspräsentation.

Auf der K5 Konferenz wird das Segment der Online-Händlerpersönlichkeiten diesmal unter anderem vertreten durch Markus Kobelt, der für seine Kunden auch schon mal aufs Dach steigt.

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