Wer findet die ersten Collins/Antevorte-Seiten, mit denen der Otto-Konzern von 2014 an mit einem Budget von 300 Mio. Euro den Online-Handel aufmischen möchte? (nachträgliche Anmerkung: die budgetierten 300 Mio. Euro sind nicht ausschließlich für Collins reserviert, siehe Kommentar)
Das ist die große Sommer-Challenge in diesem Jahr, und fast täglich trudeln neue Hinweise ein, die zumindest zeigen, dass im Otto-Konzern gerade einiges in Bewegung ist:
"SEVEN DRESSES ist nicht einfach nur ein Kleider-Store. Wir kombinieren für dich die schönsten Kleider mit den besten Accessoires. Was ist schon ein Kleid ohne die passenden Schuhe?"
Speziell die Otto-Tochter Schwab hat in den letzten Monaten einiges an neuen Marken registrieren lassen – von Sister Surprise über fits perfect bis Madame Who und Desuna, und auch entsprechende Testseiten an den Start bringen lassen.
Auch Otto selber hat zuletzt wieder einiges an Marken eintragen lassen. Es kann sich dabei aber auch um neue Eigenmarken für die Otto-Kollektion handeln.
Während die Otto-PR im Sommerloch gerade ein bisschen Stimmung für Quelle macht, ist eigentlich viel spannender, was im Otto-Konzern alles der Zukunft weichen muss.
Das Stammgeschäft befindet sich aktuell in seiner bisher größten Restrukturierung. Das mit großem PR-Tamtam, aber als klarer Test gestartete Mylife-Magazin, ist früher als geplant eingestellt worden.
Außerdem wird aktuell ein Käufer für Alba Moda gesucht. Beim strauchelnden Frankreichgeschäft hat Otto das Ruder erst einmal komplett übernommen.
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