„Wir haben Millionen von Nutzern, die nur eines wollen: kaufen“, sagt Fabian Spielberger über die wachsende Welt von myDealZ. Was einmal ganz klein als Einmann-Blogbetrieb begonnen hat („MyDealz wächst vom Ein-Mann-Blog zum 40-Mann-Projekt“), soll nun weltweit ausgerollt werden – als Pepper.com („The World’s Largest Deal Community“):
„Pepper is different to other sites – you won’t find marketing blahblah or spam – just the hottest deals and real people, like you!
More than 400 million pageviews on Pepper every month making it the biggest social commerce site on the planet.“
Die Idee dahinter beschreibt Fabian Spielberger so:
„Was alle immer sagen, was Pinterest „eigentlich“ sein sollte, das sind wir schon seit Jahren, auch wenn wir uns so nie positioniert haben.
Bei uns geht es um Produkte, mit Bildern und der Community darum, die allerdings über das Produkt nicht nur diskutiert, sondern es am Ende auch kauft.“
Griffiger formuliert sieht er Pepper in einer Reihe mit Facebook & Co.:
„Facebook für die sozialen Kontakte, Twitter für die News, Pinterest für Inspiration, Pepper für Shopping.“
Für den Online-Handel erwartet er, dass die Handelsstrukturen weiter ausgehebelt werden – und Marken und Hersteller ihre Produkte zunehmend am (Groß-)Handel vorbei anbieten. MyDealz handelt für seine Nutzerschaft schon heute besondere Angebote zunehmend direkt aus.
MyDealZ und Pepper bewegen sich in einem branchenseitig vergleichsweise unbeleuchteten Bereich des E-Commerce. Erst durch die Börsengänge der letzten Zeit kommt auch hier langsam Licht ins Dunkel – siehe u.a. die Geschäftsberichte von RetailMeNot, das hierzulande bis vor kurzem u.a. mit Deals.com vertreten war.
Während jedoch RetailMeNot & Co. auf Marktplätze und Vergleichsportale setzen, setzt Pepper bewusst auf communitygetriebene Konzepte.
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