Rakuten tut sich offenbar nicht nur hierzulande schwer („Rakuten bleibt noch ein Jahr, um an Amazon vorbeizuziehen„), sondern muss auch in Frankreich entsprechende Abschreibungen vornehmen („Rakuten Writes Down $340M In Assets, Shutters Marketplaces In Southeast Asia“).
Neben den Jahresergebnissen hat Rakuten am Freitag auch seine Vision 2020 (PDF) vorgestellt:
Schwächen sieht Rakuten aktuell im Stammgeschäft bei der Qualität, bei der Kundenzufriedenheit und bei der Umsetzungsgeschwindigkeit:
Strategisch überlegt sich Rakuten für den E-Commerce-Bereich unter anderem, wie es seine Marktplätze in mobile Services wandeln kann:
Wie immer erlaubt Rakuten in den knapp 50-seitigen Unterlagen (PDF) auch einen guten Blick auf seine weiterführenden Aktivitäten („Smart Businesses“, „Speed Businesses“).
Interessierte finden im Investorenbereich neben der Vision 2020 auch 76 Seiten zum vergangenen Geschäftsjahr (PDF) und eine gute Zusammenfassung bei Techcrunch.
Ausführlich haben wir uns mit Rakuten zuletzt in den Exchanges #57 („Wo steht Rakuten 2014?„) befasst.
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