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Kleiderkreisel scheitert mit seinem Gebührenmodell

Was aber, wenn Kleiderkreisel die Gebühren verdoppelt? Die Einführung eines Zahlsystems nach dem Ausstieg der Gründer hatte für Kleiderkreisel zunehmend spürbarere Folgen.

Nun hat der Absturz in der Nutzerakzeptanz die Tauschbörse zum Einlenken gebracht („Kleiderkreisel wird kostenlos“):

„Schon lange habt ihr, unsere Community, um eine Nutzung von Kleiderkreisel ohne verpflichtende Gebühren gebeten.

Deshalb ist unsere Plattform ab sofort wieder kostenlos. Hinzu kommt nun die Möglichkeit, gegen Bezahlung optionale Zusatzleistungen zu nutzen, die ihr selbst wählen könnt.“

Kleiderkreisel ist nicht der erste Fall, der zeigt, wie der Investorendruck („Kleiderkreisel rollt nach 20 Mio. Euro Runde eigenes Bezahlsystem aus“) eine Community ruiniert („Wenn der Weggang der Gründer(innen) ins Chaos führt“).

Seit der jüngsten Kapitalrunde („Burda & Co. steigen mit 24 Mio. € bei Vinted ein“) gehört Kleiderkreisel zu den Burda Principial Investments („Burda enthüllt seine Burda Principal Investments“). Zudem sind die DaWanda-Investoren an Bord.

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