Windeln.de hat es nicht geschafft, in relevante Umsatzgrößenordnungen vorzudringen und kämpft jetzt als Penny-Stock ums Überleben („Windeln.de leitet finales Rettungsprogramm für 2018 ein“).
Nach zahlreichen Umsatz- und Gewinnkorrekturen in diesem Jahr will Windeln.de nun mit einer satten Kapitalerhöhung retten, was zu retten ist. Die verbliebenen Aktionäre ergreifen die Flucht und lassen die Bewertung heute um 30% auf 12,5 Mio. Euro sinken.
Windeln.de fehlt es mittlerweile sowohl am Geschäftsmodell als auch an der nötigen (Kunden-)Substanz, um überhaupt noch einen Käufer zu finden. Das beschränkt die Möglichkeiten.
Mit der Strategie hatten wir uns zuletzt in den Exchanges #146 auseinandergesetzt. Amazon hat das Windeln.de-Vorbild Diapers.com letztes Jahr eingestellt.
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