Die Oetker-Gruppe will sich Flaschenpost schnappen und mit Durstexpress fusionieren. Über den Kaufpreis wird bisher nur spekuliert. Fest steht aber, wer – neben Oetker – vom frühen Exit am meisten profitiert:
So hielten laut Deutsche Startups neben den Gründern (25%) Tiger Global (17%) und Cherry Ventures (15%) die Hauptanteile an Flaschenpost. Vorwerk Ventures und die Bestseller Gruppe kamen zuletzt auf jeweils rund 10%.
Gespannt kann man sein, ob das Kartellamt die Übernahme von Flaschenpost durch Durstexpress ähnlich problemlos durchwinkt wie die Lieferheld-Übernahme durch Lieferando.
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