Wie sieht die nächste Generation von großen E-Commerce-Plattformen aus? In Kürze geht Anyjoi an den Start, das das Shoppen (und Verkaufen) über Social Media extrem vereinfachen will und damit vor allem die Jüngeren ansprechen will, die vieles an den heutigen E-Commerce-Ansätzen nervt.
Im Grunde baut Anyjoi eine E-Commerce-Plattform für eine Mobile-Welt und stützt sich dabei auf all das, was in den vergangenen 10 bis 15 Jahren neu entstanden ist:
- von (mindestens) einer Generation, die mit dem Smartphone groß geworden ist,
- über die Fülle an großen und kleineren Social Media Plattformen
- und ihre Creator-Economy, die unterschiedlichste Erlösströme nutzen will,
- bis hin zu all den (D2C-)Brands, für die ein traditioneller Online-Shop alles andere als ideal ist.
Wer sich ein erstes Bild machen will, was Anyjoi vorhat, findet vieles zur Vision und zu den Ansätzen in der Selbstdarstellung auf der Website („We’re empowering creators, brands, and consumers globally to monetize or consume any product, experience or service in a single tap“).
In den kommenden Exchanges #354 haben wir Anyjoi schon kurz vorgestellt. Ausführlicher sprechen wir dann über die Herangehensweise und die Potenziale in unserer nächsten Social Commerce Ausgabe im wieCommerce? Podcast (hier gehts zu den bisherigen Folgen).
Anyjoi ist als XI Venture Teil einer neuen Generation innovativer E-Commerce-Startups, die wir auch als Business Angels unterstützen.
Frühere Beiträge zum Thema:
- Kann Throne das Milliardenthema Geschenke knacken?
- Wie(so) entstehen gerade so schnell so viele große neue E-Commerce-Player?
- Shopee – oder: Wie schnell lässt sich ein 100-Milliarden-Player aufbauen?
- 2025 beginnt die Ära der 100-Milliarden-Player im E-Commerce
- Exchanges #350: Wie ticken die neuen 100-Milliarden-Player?
