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Und wo stehen wir in Sachen AI Commerce?

Ein Update in Sachen AI Commerce kommt dieser Tage von Andreessen Horowitz („Shopping in ‘God Mode’ with AI“):

„OpenAI is starting to treat shopping as a dedicated use case, adding tools like Operator, which lets users ask for product recommendations, and Deep Research, which aggregates specs, reviews, and price data for side-by-side comparisons.

Meanwhile, startups are building vertically integrated solutions for every step in the stack, from product discovery and smarter, multimodal search to virtual try-ons and autonomous post-purchase support.“

Es bringt allerdings wenig Neues. Denn die Übersicht zeigt es schon: Das ist alles noch sehr technokratisch und dient in erster Linie zur Optimierung und Erweiterung bestehender Lösungen und Prozesse.

Was wir hingegen von generativer KI erwarten, sind Quantensprünge in der User Experience („Von Shoppingoberflächen und Shoppingzugängen anderer Art“):

Auch der ganze Themenkomplex „Multi-Purpose- vs. Mulit-Experience-Apps“ ist weiter extrem unterbelichtet:

Interessanterweise passiert in Sachen KI gerade mehr bei der automatischen Generierung von (Social Media) Ads. Mal sehen, ob das überschwappt in den E-Commerce und mehr bringt als schicke Produktbilder.

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