Nicht nur Amazon missfällt, was die neuen AI-first-Player treiben (siehe AI first und die neuen Shoppingmöglichkeiten im KI-Browser), und geht nun hart dagegen vor:
„[W]e’ve repeatedly requested that Perplexity remove Amazon from the Comet experience, particularly in light of the significantly degraded shopping and customer service experience it provides.”
KI-Anbieter wie Perplexity hingegen argumentieren („Bullying is Not Innovation“), dass sie nur im Sinne der User agieren, die eine bessere Customer Experience verdient hätten als sie Amazon & Co. derzeit bieten:
„The rise of agentic AI presents a choice. Will this technology empower users to take control of their digital lives? Or will it become another tool for corporations to manipulate and exploit?
Perplexity is fighting for the rights of users. People love our products because they’re designed for people. User choice and freedom are at the heart of everything we build.“
Wir haben uns mit den jüngsten Durchbrüchen im AI-Commerce (#384), mit KI-Browsern und anderen Disruptoren (#375) in den Exchanges intensiv befasst.
Mehr zum Thema „AI-Commerce: Wie KI den Online-Handel verändert“ auch morgen in meinem Vortrag auf dem Deutschen Verbrauchertag 2025, der im Livestream übertragen wird.
Frühere Beiträge zum Thema:
- Instant Checkout: Wer gewinnt die Vertrauensfrage im AI Commerce?
- AI first und die neuen Shoppingmöglichkeiten im KI-Browser
- AI first: Was bringen KI-Agenten im Online-Handel? #K52025
- Machen AI-Shopping-Agenten Marktplätze überflüssig?
- Amazon lässt mit „Buy for Me“-Service aufhorchen
- Und wo stehen wir in Sachen AI Commerce?
- Ist der E-Commerce zu naiv in Sachen KI?
- Exchanges #384: Durchbrüche im AI-Commerce
- Exchanges #375: KI-Browser und andere Disruptoren
- Exchanges #373: „Buy for me“ – Amazon und der AI Commerce
- Exchanges #365: Was bringt Perplexity Shopping an neuen Erkenntnissen?
